Die US-Luftangriffe in Syrien sind detailliert dokumentiert: Acht Luftschläge gab es den Streitkräften zufolge auf Kobane, vier auf Ayn al-Arab. Das Problem dabei: Kobane und Ayn al-Arab sind die gleiche Stadt. Nicht die erste Panne der US-Verantwortlichen.
Die US-Luftangriffe in Syrien sind detailliert dokumentiert: Acht gab es den Streitkräften zufolge auf Kobane, vier auf Ayn al-Arab. Das Problem dabei: Kobane und Ayn al-Arab sind die gleiche Stadt. Nicht die erste Panne der US-Verantwortlichen.
"Spiegel Online" entdeckte die Panne auf einer von der Presseabteilung der US-Kommandostelle im Nahen Osten, dem "U.S. Central Command", veröffentlichte Tabelle über . Die Tabelle wurde auch über einen Twitter-Kanal des "Atlantic Media"-Konzerns veröffentlicht.
Diese Verwechslung garantierte natürlich Hohn und Spott in den sozialen Netzwerken, so "Spiegel Online". Kobane ist die kurdische, Ayn al-Arab die arabische Bezeichnung für die von IS-Terroristen bedrängte syrische Stadt an der Grenze zur Türkei.
Es war nicht das erste Mal war, dass sich die US-Verantwortlichen als wenig ortskundig erwiesen. Mitte September gab es ein Hintergrundgespräch mit Journalisten, in dem ein hochrangiger Regierungsbeamter auf die weitläufige Grenze zwischen Saudi-Arabien und Syrien hinwies. Und wieder ein blödes Problem: Eine solche Grenze existiert nicht.