US-Banker muss 18 Millionen Dollar zahlen

Ihr Boss warf sie aus dem Unternehmen, als sie nicht mehr mit ihm schlafen wollte. Das ließ Hanna Bouveng (25) nicht auf sich sitzen. Sie klagte auf sexuelle Belästigung, das Gericht gab ihr recht.

Spektakuläres Urteil in New York: 18 Million Dollar muss Wall-Street-Banker Benjamin Wey (43, "New York Global Group") jetzt seiner ehemaligen Assistentin zahlen – weil er sie sexuell belästigt hat. Wey hatte die Schwedin Hanna Bouveng (25) 2013 in seinem Unternehmen eingestellt – doch bereits kurz nach ihrem Firmeneintritt forderte der verheiratete Familienvater Sex.

Erst lehnte Hanna ab, doch aus Angst, ihren Job zu verlieren, stimmte sie zu, ließ sich von Wey auch ein Luxuspenthouse und teure Geschenke finanzieren. Als Bouveng dann keinen Sex mehr mit Wey wollte, feuerte der Banker sie. Begründung: Sie verstehe nichts von Finanzen. Die junge Frau zog vor Gericht – mit den 18 Millionen Dollar kann sie sich jetzt in Ruhe einen neuen Job suchen...

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