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US-Horrorschocker kritisiert Cybermobbing

Heute Redaktion
14.09.2021, 14:39

Ein Horrorfilm sorgt derzeit in den USA für Schlagzeilen. "Unfriended" handelt von einem Mädchen, das durch ein peinliches Video in den Selbstmord getrieben wird. Sie rächt sich als Tote nach und nach an den Schuldigen.

Ein Horrorfilm sorgt derzeit in den USA für Schlagzeilen. "Unfriended" handelt von einem Mädchen, das durch ein peinliches Video in den Selbstmord getrieben wird. Sie rächt sich als Tote nach und nach an den Schuldigen.

In dem Zeitalter von Handykameras und GoPros ist man praktisch keinen Moment mehr unbeobachtet. Ein Video ist schnell aufgenommen, wenige Sekunden später kann es über WhatsApp, Facebook und Co. verbreitet werden.

So ging es auch Laura, die gefilmt wurde als sie sich betrunken in die Hose machte. Der Clip landete im Netz und machte die Runde, wenig später nahm sich das Mädchen das Leben.
Ein Jahr später sitzen ihre Freunde über den Internetchat Skype in gemütlicher Runde zusammen, als plötzlich ein unbekannter User auftaucht. Nach und nach stellt sich heraus, dass es sich dabei um Laura handelt, die nun einen nach dem anderen zur Strecke bringt.
Der Horrorschocker, ganz im Low-Budget Stil von "Blair Witch Project" oder "Paranormal Activity" gehalten, soll auf die Folgen des Cybermobbings aufmerksam machen. Mit großem Erfolg: In den USA ist der Film ein Kassenschlager.

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