Wer macht das Rennen bei den Demokraten? Wer bei den Republikanern? In diesem Wahljahr fällt der Super Tuesday auf den 1. März. Dann stimmen besonders viele US-Bundesstaaten darüber ab, wen sie als Präsidentschaftskandidaten für das Weiße Haus nominieren möchten. Besonders für die Republikaner wird der Dienstag spannend. In 14 Vorwahlen entscheiden sie, wer es wird. Die Demokraten stimmen in 13 Vorwahlen ab.
Wer macht das Rennen bei den Demokraten? Wer bei den Republikanern? In diesem Wahljahr fällt der Super Tuesday auf den 1. März. In der Nacht auf Mittwoch (MEZ) stimmen besonders viele US-Bundesstaaten darüber ab, wen sie als Präsidentschaftskandidaten für das Weiße Haus nominieren möchten. Besonders für die Republikaner wird der Dienstag spannend. In 14 Vorwahlen entscheiden sie, wer es wird. Die Demokraten stimmen in 13 Vorwahlen ab.
Am Super Tuesday wählen die beiden großen Parteien den Großteil ihrer Wahlmänner - fast fünf Mal so viele wie bei allen anderen Vorwahlen. (Konkret: 1015 bei den Demokraten, 595 bei den Republikanern).
Diese Staaten wählen
Gewählt wird in Alabama, Alaska, Arkansas, Colorado, Georgia, Massachusetts, Minnesota, North Dakota, Oklahoma, Tennessee, Texas, Vermont, Virginia und Wyoming.
Umfragen zufolge liegen bei den Demokraten Hillary Clinton (68) klar vorn, bei den Republikanern (69) ist es Donald Trump. Dieser hat es allerdings etwas schwerer, da er sich noch gegen vier Konkurrenten durchsetzen muss. Um sie vorzeitig auszustechen, müsste er beim Super Tuesday haushoch gewinnen.
Skurril mutete zuletzt Trumps Auftritt mit einer Wasserflasche an: Mit den Worten "Das ist Rubio" (Anm.: Sein Konkurrent), schüttete er den Inhalt auf der Bühne aus, um sich über angebliche Schweißausbrüche des Kontrahenten lustig zu machen:
Erstmals widmete sich US-TV-Comedian John Oliver dem Milliardär in seiner Sendung. Zuvor hatte der Moderator aus Protest selbst satirische Beiträge zu ihm verweigert.
In der Sendung beschäftigte sich Oliver mit Trumps Vergangenheit. Sein Großvater, ein deutscher Auswanderer, hieß Frederick Drumpf. Auf einer , die der des Republikaners ähnelt, kann man mittels "Drumpfinator" Trump wieder zu "Drumpf" machen.