Vermisste Heimbewohnerin saß stundenlang im Zimmer

Vier Stunden lang wurde nach der Seniorin gesucht.
Vier Stunden lang wurde nach der Seniorin gesucht.Matthias Lauber
Vier Stunden suchten zahlreiche Rettungskräfte nach einer vermissten Bewohnerin (75) eines Seniorenheimes. Dabei saß sie nur in einem anderen Zimmer.

Gegen 18.15 Uhr schlug Montagabend eine Mitarbeiterin eines Seniorenheimes in Vöcklabruck Alarm. Sie gab an, eine 75-jährige Bewohnerin sei aus dem Heim verschwunden.

Wie die Polizei in einer Aussendung berichtet, wurde gegen 21 Uhr eine großangelegte Suchaktion gestartet. Die örtlichen Polizeistreifen, die Freiwillige Feuerwehr Vöcklabruck und sogar eine Rettungshundebrigade sowie die Suchhundestaffel des Roten Kreuzes – sie alle halfen mit, die Seniorin zu finden. 

Die 75-Jährige konnte aber nicht gefunden werden. Als auch die Hunde außerhalb des Seniorenheimes keine Fährte aufnehmen konnten, wurde die Suchaktion nach fast vier Stunden gegen ein Uhr in der Nacht im Freien abgebrochen.

Kurz danach gab es dann aber trotzdem ein Happy-End. Denn als die Einsatzkräfte im Haus noch einmal ganz genau nachschauten, konnten sie die Seniorin finden. Sie saß seelenruhig und völlig unversehrt in einem unbewohnten, versperrten Zimmer im zweiten Stock. 

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