Verschollener Quiksilver-Boss für tot erklärt

Pierre Agnés, der nach einem Angelausflug auf dem Atlantik spurlos verschwunden war, ist nun für tot erklärt worden.

Pierre Agnés (54), der Boss der US-Surfer-Modemarke Quiksilver, ist nach einem Bootsausflug am Dienstag nicht wieder zurückgekehrt, "heute.at" berichtete ausführlich. Das elf Meter lange Boot des Managers wurde leer an einem Strand des südwestfranzösischen Badeorts Hossegor angespült. Vom 54-Jährigen keine Spur. Daraufhin leiteten Ermittler eine großangelegte Suchaktion mit Hubschraubern, mehreren Booten und Jetskis ein, die allerdings erfolglos blieb.

Am Freitag wurde der Unternehmer offiziell für tot erklärt. Das teilt Boardriders, die Mutterfirma von Quiksilver mit. Der Tod von Agnés sei "ein tragischer Verlust".

Pierre Agnés hat vor rund 30 Jahren beim Modeunternehmen Quiksilver angefangen. Der Manager führte den Quiksilver-Mutterkonzern Boardriders, zu dem ebenfalls die Marken Roxy und DC Shoes gehören.

Im Netz nehmen zahlreiche Bekannte vom Unternehmer Abschied:

(red)

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