Verspätungen und Ausfälle nach Zug-Crash

Bei einem Bahnübergang in Seekirchen am Wallersee (Flachgau) ist am frühen Montagnachmittag, 12. August 2019, eine Garnitur der Westbahn mit einem Lkw zusammengestoßen. Nach Angaben des Roten Kreuzes wurden bei der Kollision keine Menschen verletzt.
Bei einem Bahnübergang in Seekirchen am Wallersee (Flachgau) ist am frühen Montagnachmittag, 12. August 2019, eine Garnitur der Westbahn mit einem Lkw zusammengestoßen. Nach Angaben des Roten Kreuzes wurden bei der Kollision keine Menschen verletzt.Bild: picturedesk.com
Nach dem Zugunfall in Seekirchen am Wallersee (Sbg.) kommt es auf der Strecke weiterhin zu massiven Verzögerungen. Wegen der Bauarbeiten fallen bis September 2.800 Züge aus.
Für Zugreisende verlaufen Fahrten in den Westen derzeit alles andere als in geordneten Bahnen. Nach dem Crash einer Westbahngarnitur mit einem Lkw waren – wie berichtet – 70 Passagiere in Seekirchen am Wallersee (Sbg.) gestrandet.

Da die Unglücksstelle seither nur noch eingleisig passierbar ist, normalisierte sich die Lage auch am Dienstag nur schleppend – teilweise gab es massive Verzögerungen. Die Lage bessert sich auch in den nächsten Wochen nicht: Wegen Bauarbeiten fallen bis 8. September 2.800 Züge aus.

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(red)

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