Marija Šerifović spricht

"Verstörend" – ESC-Legende über Serbiens Grusel-Rocker

Heute Abend wird es für Serbien beim ESC ernst: Die Gruppe Lavina tritt im Finale an – und bekommt bereits im Vorfeld prominente Kommentare.
Heute Entertainment
16.05.2026, 17:55
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Serbien geht beim Eurovision Song Contest mit der Band Lavina an den Start – und zwar mit der Startnummer 9. Vor dem großen Finale kündigt die Gruppe bereits an, dass sich der Auftritt im Vergleich zu den bisherigen Shows noch einmal deutlich steigern soll.

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Die Band selbst zeigt sich selbstbewusst. Die Kostüme seien zwar "anspruchsvoll", doch auf der Bühne fühle man sich gut und bereit für das Finale.

Musik ist eben Geschmackssache

Für Gesprächsstoff sorgt aber auch ein prominentes Statement aus dem Umfeld: Marija Šerifović hat sich zur Performance von Lavina geäußert und dabei kein Blatt vor den Mund genommen.

Sie erklärte, dass der Sound der Gruppe offenbar nicht jedem Publikum leicht zugänglich sei. Einige ihrer Bekannten hätten den Auftritt sogar als "verstörend" empfunden. Musik sei eben Geschmackssache, so die Sängerin sinngemäß. Nicht jeder könne denselben Stil hören oder aushalten.

Währenddessen bleibt die Band selbst gelassen. Ein Mitglied habe leider mit den Bühnenkostümen zu kämpfen, insgesamt fühle man sich aber gut vorbereitet und fokussiert. "Es ist anstrengend, aber genau das braucht es für eine große Show", heißt es aus dem Team. Der Druck sei spürbar, aber auch die Motivation.

Für das Finale verspricht Lavina jedenfalls eine deutliche Steigerung: Man wolle alles "noch größer, stärker und intensiver" präsentieren als bisher.

Ob das Publikum darauf anspringt, zeigt sich heute Abend auf der großen ESC-Bühne.

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