Meghan und Harry sind wieder nach Großbritannien gezogen. Die Skandal-Royals trauen sich wieder zurück in die Umgebung, die sie die letzten Jahre scharf kritisiert hatten. Während es scheint, als ob eine Versöhnung mit Charles bereits stattgefunden hat, sollen sich Kate und William laut Berichten weiterhin distanzieren.
Aber wie sieht es mit dem Rest der Familie aus? Ein weiteres Mitglied der Royals dürfte auch kein allzu großer Fan von Meghan sein: Sie kannte ihn nicht und hielt ihn für einen Angestellten.
Als Meghan 2016 erstmals auf die britische Königsfamilie traf, sorgte ausgerechnet Prinz Andrew für Verwirrung. Die damalige Freundin von Harry hielt ihn zunächst für einen Mitarbeiter der Queen.
Eigentlich wollte das Paar Harrys Tante Sarah Ferguson in der Royal Lodge besuchen. Dort traf Meghan auch auf Prinzessin Eugenie, Jack Brooksbank und eine Freundin – sowie überraschend auf Queen Elizabeth II. In Harrys Memoiren "Reserve" schildert er die kuriose Szene.
"Nach einem Moment fragte Meg mich nach dem Assistenten der Queen. Ich fragte, von wem sie sprach. Der Mann mit der Handtasche, der sie zur Tür begleitete. Das war kein Assistent, sondern ihr zweiter Sohn Andrew", heißt es.
Der Grund für das Missverständnis: Andrew saß neben seiner Mutter, trug ihre Handtasche und begleitete sie beim Abschied zur Tür. Erst danach fragte Meghan Harry nach dem vermeintlichen Angestellten. Scheinbar war sie nicht über die Royals informiert, um zu wissen, wer der damalige Prinz oder die Familienmitglieder ihres Partners waren.
Der kleine Fauxpas blieb offenbar ohne Folgen. Meghan verabschiedete sich mit einem tiefen Knicks von der Queen, was bei den Anwesenden gut ankam. Elizabeth II. reagierte freundlich, lächelte und winkte ihr zu. Auch Harrys erste Begegnungen mit Charles und Camilla verliefen laut seinen Erinnerungen entspannt: Beide freuten sich über Meghans Liebe zu Hunden.
Besonders schnell entstand eine enge Verbindung zu Eugenie, die Meghan "wie eine Schwester" umarmte. Eugenie und Jack Brooksbank blieben dem Paar auch später eng verbunden.
Die beiden Töchter von Andrew werden zurzeit öffentlich kritisiert. Ihr Image und öffentliches Ansehen bröckelte gewaltig, da ihnen eine Nähe zu Jeffrey Epstein nachgesagt wurde. Wie die Sussexes aktuell zu ihnen stehen, ist unklar. Es wird sich aber wohl in nächster Zeit durch ihren Umzug zeigen.