Eigentlich befand sich Jazmin Grimaldi (28), Tochter von Monacos Prinz Albert (68), wieder auf dem Weg der Besserung, nachdem sie sich im vergangenen Monat mit dem Coronavirus infiziiert hatte. Das uneheliche Kind des Fürsten durfte auch das Krankenhaus wieder verlassen und war glücklich, sich wieder gut von der Krankheit erholt zu haben. Jetzt der Rückschlag: Weil sich ihre Krankheitssymptome rapide verschlechtert haben, wird die geschwächte Grimaldi wieder im Spital behandelt.
„Ich habe einen Ausschlag wie Windpocken und habe weiterhin starke Schmerzen in Lunge und Brustkorb, Fieberanfälle und schwächende Migräne", erzählt Jazmin ihren Followern auf Instagram und zeigt sich erschöpft von den Strapazen im Spitals-Outfit. "Meine weißen Blutkörperchen und meine Lymphozyten sind niedrig und meine Entzündung im Körper ist stärker als üblich." Sie ist sich sicher, dass das alles Zeichen dafür sind, dass das Coronavirus ihrem Körper weiterhin schadet. Darüber hinaus müsse sie starke Antibiotika gegen eine nahende Lungenentzündung einnehmen.
Nun wünsche sie sich, dass ihr Körper endlich "zur Ruhe kommt", ist aber wegen der anhaltenden Schmerzen äußerst frustriert und besorgt. Doch ihren Kampfgeist hat die Fürsten-Tochter trotzdem noch nicht aufgegeben. "Ich bin eine starke Frau, eine Kämpferin", versichert sie der Welt und setzt weiter alles daran, dass gefährliche Virus zu besiegen. Auch ihr Vater, Prinz Albert, hatte sich in der Vergangenheit mit Corona angesteckt, gilt mittlerweile aber wieder als geheilt.