Volksschule warnt Eltern vor Kinderfänger

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Der Lenker eines weißen Transporters soll versucht haben, bei Feldkirchen Schüler in sein Fahrzeug zu locken. Eine Volksschule warnt jetzt offiziell vor dem mutmaßlichen Kinderfänger.

Im Bereich mehrerer Kärntner Volksschulen soll immer wieder ein auffälliger weißer Transporter gesichtet worden sein. Wie laut "Kleine Zeitung" aus einem offiziellen Schreiben des Direktors der Volksschule St. Martin bei Feldkirchen hervorgeht, soll der Lenker versucht haben, Kinder ins Auto zu locken.

"Schon zum zweiten Mal in diesem Schuljahr wurde von Schülerinnen der Volksschule Glanegg berichtet, dass ein weißer Transporter bei Kindern, die außerhalb des Ortsgebietes allein von der Schulbus-Ausstiegsstelle nach Hause gingen, stehen blieb und ein Mann mit 'eher dunklem Hauttyp' den Kindern Süßigkeiten angeboten hat, beziehungsweise mit einer Fahrt in einen schönen Zoo versucht hat, die Kinder ins Auto zu locken. Gott sei dank haben die Kinder richtig reagiert", wird in dem Bericht aus dem Schreiben zitiert.

Polizei setzt Präventivmaßnahmen

Obwohl der Transporter bereits mehrfach zwischen Klagenfurt und Villach beobachtet wurde, bestehe "kein Grund zur Panik". Oben beschriebener Vorfall in Glanegg wurde auch von der Polizei Feldkirchen bestätigt: "In dieser Gegend fahren wir nun vermehrt Streifen. Es werden auch Präventivmaßnahmen in den Volksschulen gesetzt, um die Kinder bezüglich des Themas zu sensibilisieren."

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(red)

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