Mit Hammer in Juwelier: Nur Attrappen für Täter

Brachial-Coup in Waidhofen/Thaya: Da Kriminelle mit einem Bohrer scheiterten, griffen sie zum Vorschlaghammer, zerschlugen die Auslage eines Juweliers, erbeuteten 130 Ring-Attrappen.
Einbruch bei einem Juwelier-Optiker in Waidhofen an der Thaya in der Nacht auf Donnerstag: Unbekannte Kriminelle versuchten zuerst mit einem Bohrer, das Schloss zu knacken. Doch die Täter scheiterten, weil der Bohrer abbrach. In der Folge schwangen die Verbrecher einen mitgeführten Vorschlaghammer und zertrümmerten die Auslagenscheibe.

Die Täter nahmen vier Stück Schmucktabletts und rund 130 Ringe mit. Aber: Die Ringe waren nur Attrappen und somit fast wertlos. Mario Hofbauer, der das Familienunternehmen (Anm.: seit 1891 in Familienbesitz) mit seiner Frau Andrea in der Waidhofner Innenstadt führt, zu "Heute": "Es waren Musterkollektionen von Verlobungsringen mit verschiedensten Steinen in unterschiedlichen Karat-Größen. Die Steine sind unecht. Kaputt ist das Fenster, der Fensterrahmen und das Schloss."

Die Polizei ermittelt.

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