Nach dem Skandel um manipulierte Abgaswerte hatte sich Volkswagen mit den US-Behörden auf Strafen und Rückkaufaktionen in Höhe von umgerechnet 14 Milliarden Euro geeinigt. Doch jetzt zittert der deutsche Autobauer, denn der designierte Präsident Donald Trump könnte den Deal platzen lassen und mehr Geld verlangen.
Nach dem Skandal um manipulierte Abgaswerte hatte sich Volkswagen mit den US-Behörden auf Strafen und Rückkaufaktionen in Höhe von umgerechnet . Doch jetzt zittert der deutsche Autobauer, denn man befürchtet, der designierte Präsident Donald Trump könnte den Deal platzen lassen und mehr Geld verlangen.
Die Einigung VWs mit den Behörden musste nur noch vom Justizministerium abgesegnet werden, was angeblich eine reine Formalität gewesen sei. Doch wie die Bild am Sonntag erfuhr, wird dies nicht unter der alten Regierung von Barack Obama geschehen.
Stattdessen wird erst das neue Justizministerium unter Donald Trump über die Strafe entscheiden - und VW befürchtet, dass der ausgehandelte Deal abgelehnt wird und höhere Zahlungen verlangt werden. Denn Trump hatte im Wahlkampf immer wieder betont, die US-Betriebe und die heimische Wirtschaft vor ausländischen Konkurrenten stärker schützen zu wollen.
Dies wäre eine gute Gelegenheit, einen ausländischen Konzern zu schwächen und die ohnehin kriselnde US-Autoindustrie zu unterstützen.