Neunkirchen

Wahl: FPÖ zieht mit 7 Mandataren in den Gemeinderat ein

Am 31. Mai 2026 wurde in Neunkirchen gewählt, die FPÖ erhielt sieben Mandatare. Jetzt werden die Gemeinderäte verkündet.
Olivia  Brandstetter
09.06.2026, 18:00
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Am 31. Mai wurde in Neunkirchen () der Gemeinderat gewählt. Die FPÖ landete mit 19,13 Prozent der Stimmen auf dem dritten Platz – hinter Team Bürgermeister Peter Teix – VP und Günther Kautz & Team SPÖ.

"Ein klarer Auftrag"

Helmut Fiedler (FPÖ), Spitzenkandidat der Wahl und Landtagsabgeordneter, erklärt: "Die Neunkirchner haben uns mit fast 20 Prozent ihr Vertrauen geschenkt. Dieses Vertrauen ist für uns kein Freibrief, sondern ein klarer Auftrag."

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Er erklärt weiter, dass sie sich im Gemeinderat konsequent für die Politik einsetzen würden, die sie vor der Wahl bereits angekündigt haben: "Ehrlich, direkt und ausschließlich den Bürgern verpflichtet"

Fiedler sehe die FPÖ von Neunkirchen verpflichtet für: "Mehr Kontrolle, mehr Bürgernähe und ein politischer Neustart für Neunkirchen."

Sieben Personen im Team

In der Politik gebe es laut Fiedler lediglich einen Chef: die Bevölkerung. "Jeder Beschluss muss den Menschen in Neunkirchen dienen. Es gibt kein Gemeindegeld, es gibt nur das Geld der Steuerzahler", so der Spitzenkandidat.

Das Team von FPÖ Neunkirchen besteht aus: Helmut Fiedler, Wilhelm Haberbichler, Roland Mitteregger, Bernd Trenk, Michaela Hofer, Peter Leber und Dijana Bobek. Sie würden sich insbesondere für Transparenz, Kontrolle der Finanzen, Entlastung der Bürger und Einsparungen im politischen System und aufgeblähten Strukturen einsetzen.

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Fiedler erklärt kritisch, dass sie nicht zusehen würden, wenn Belastungen auf die Bevölkerung umgewälzt werden: "Unser Auftrag ist klar: Wir wollen Ordnung schaffen, Missstände offen ansprechen und Neunkirchen wieder auf Kurs bringen. Wir werden dem System weiterhin genau auf die Finger schauen und Missstände schonungslos aufzeigen."

"Unser Versprechen gilt: Wir bleiben bei den Menschen, hören zu und arbeiten für Neunkirchen. Auf Punkt und Beistrich", so der Spitzenkandidat weiter.

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