Reality-TV-Bekanntheit Melody Haase (32) spricht in einer neuen ZDF-Dokumentation "Jung und schön: Projekt Körper offen über ihren Kampf mit Selbstzweifeln, Schönheitsidealen und zahlreiche kosmetische Eingriffe.
Dabei verrät die ehemalige DSDS-Kandidatin auch ein sehr persönliches Detail über eine intime Operation, die sie aus Unsicherheit vornehmen ließ.
Bereits als Teenager habe sie ein schwieriges Verhältnis zu ihrem Körper gehabt. "Ich schämte mich für meinen Körper, für jede gewachsene Kurve", erzählt die EX-DSDS-Teilnehmerin. Die Unsicherheit ging so weit, dass sie sich selbst im Urlaub versteckte.
"Meine kleine Schwester musste mich im Urlaub an den Pool mit dem Handtuch begleiten", erinnert sie sich. Erst unmittelbar vor dem Sprung ins Wasser habe sie den Körper, den sie damals nicht mochte, gezeigt.
Heute blickt Melody Haase anders auf ihren Körper. Ihre Kurven liebt sie mittlerweile – und hat einige davon auch durch Eingriffe verändern lassen. Dazu zählen unter anderem Po-Vergrößerungen mit Eigenfett, die als besonders risikoreich gelten, sowie regelmäßige Behandlungen mit Botox in Stirn und Lippen.
Doch nicht nur sichtbare Veränderungen ließ die Reality-TV-Darstellerin durchführen. Im Rahmen einer weiteren Schönheitsoperation entschied sie sich auch für einen intimen Eingriff.
Offen berichtet Haase: "Damals, bei der zweiten Po-Pimpung, habe ich mir im selben Atemzug noch die Schamlippen abschneiden lassen. Die waren mir nämlich zu groß. Da habe ich mich ein bisschen geschämt."
Bemerkenswert: Kritik von Partnern oder anderen Menschen habe es laut ihr nie gegeben. "Männer haben sich nie an meinen Schamlippen gestört", betont sie. Heute sieht die 32-Jährige viele ihrer Eingriffe kritisch und bereut mehrere Entscheidungen.
"Ich habe mich so gehasst!", schildert sie ihre damaligen Gefühle. Sie sei überzeugt gewesen, niemals als schön wahrgenommen werden zu können.