Warnstufe Rot! Eisregen-Alarm in sechs Bundesländern

Vorsicht auf Österreichs Straßen!
Vorsicht auf Österreichs Straßen!picturedesk.com/EXPA/JFK
Die neue Woche startet gleich mit einer roten Wetter-Warnstufe! Derzeit schlägt die Unwetterzentrale in insgesamt sechs Bundesländern Alarm.

Ein schwacher Tiefausläufer streift am Montag die Alpennordseite. Bereits am Dienstag steigt der Luftdruck wieder und in den Höhenlagen setzt in den Folgetagen eine Milderung ein, in den Niederungen halten sich hingegen meist hartnäckig viele tiefe Wolken.

In den anhaltend trüben Regionen – besonders im Nordosten – wird die Inversionslage ausgeprägter, teils ist mit gefrierendem Nieseln oder leichtem Schneegriesel zu rechnen. Die Österreichische Unwetterzentrale hat Montagfrüh für gleich sechs Bundesländer eine Warnstufe veröffentlicht - in Niederösterreich herrscht sogar Warnstufe ROT! Der Grund: Gefrierender Regen.

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Schneefallgrenze sinkt immer weiter

Der Montag startet landesweit mit einigen Wolken. Von der Pyhrn-Priel-Region bis ins Mittelburgenland fallen noch ein paar Tropfen, lokal kann es kurzzeitig auch glatt werden! Nach einer vorübergehend freundlicheren Phase am Vormittag ziehen am Nachmittag im Norden dichte Wolkenfelder auf und vom Mühl- bis ins Weinviertel fallen erneut ein paar Tropfen. Die Schneefallgrenze sinkt bis zum Abend auf etwa 1.100 Meter ab. Der Wind dreht zunehmend auf westliche Richtungen.

Am Dienstag halten sich in der Früh im Norden und Osten noch zahlreiche Restwolken und Hochnebelfelder, auch in manchen Tälern und Becken beginnt der Tag mit Nebel. Tagsüber lockert es insgesamt auf, gebietsweise hält sich der Nebel etwas zäher. In den höheren, inneralpinen Lagen überwiegt der sonnige Eindruck. Der Wind weht nur schwach und dreht auf Süd.

Der Mittwoch beginnt vom Donauraum über die Niederungen des Ostens und Nordens und bis in die südlichen Beckenlagen mit Hochnebel oder Nebel. In den trüben Regionen ist daraus auch leichtes Nieseln möglich. Im Westen und generell in erhöhten Lagen scheint von der Früh weg bei nur wenigen Wolken oft die Sonne. Der ganz im Osten anfangs noch teils lebhafte Südostwind lässt nach.

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