Warnung mit Datenleck nach Covid-Fall im Bermudadreieck

Symbolfoto eines Covid-Tests.
Symbolfoto eines Covid-Tests.Johann Groder / EXPA / picturedesk.com
Rund um einen Coronafall im Ybbser Bermudadreieck unterlief der Bezirkshauptmannschaft ein Hoppala beim Verschicken der Warnungen via E-Mail.

Nach einem Besuch im Ybbser Roadhouse wurde vergangene Woche ein Besucher positiv auf das Corona-Virus getestet. Die Bezirkshauptmannschaft schickte wie üblich eine Warnung an alle anderen Gäste aus, mit dem Hinweis ihren Gesundheitsstatus genau zu überwachen. 

Insgesamt wurden rund 300 Menschen kontaktiert. Wie die "NÖN" berichten passierte der BH dabei allerdings ein Missgeschick. In den Mails waren die E-Mail-Adressen aller Empfänger sichtbar. Der Scheibbser Bezirkshauptmann Johann Seper gab den Fehler zu und entschuldigte sich gegenüber der Regionalzeitung stellvertretend für seine Behörde.

Cluster geschrumpft

Am Mittwoch wurden in Niederösterreich indes 446 neue Corona-Fälle gemeldet. Das größte Cluster bleibt dabei jenes im Asylzentrum in Traiskirchen. 76 Fälle waren es dort am Mittwoch. Das bedeutet allerdings eine erfreuliche Entwicklung, denn am Vortag waren es noch 17 mehr.

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