Warum der 12.12. bei Paaren so begehrt ist

Bild: Symbolfoto

Mittwoch ist Hochsaison für Standesbeamte: Denn der 12. Dezember 2012 ist so begehrt wie kein anderes Hochzeitsdatum in diesem Jahr. Tausende Brautpaare schwören sich an diesem Tag ewige Treue. Aber warum eigentlich? Der Grund für das Schnapsdatum ist kein romantischer, sondern ganz rational: Brautpaare können sich das Hochzeitsdatum einfach besser merken, so das Ergebnis einer Umfrage von ElitePartner unter 460 Teilnehmern.

Mittwoch ist Hochsaison für Standesbeamte: Denn der 12. Dezember 2012 ist so begehrt wie kein anderes Hochzeitsdatum in diesem Jahr. Tausende Brautpaare schwören sich an diesem Tag ewige Treue. Aber warum eigentlich?



Der 12.12. ist die letzte Möglichkeit in diesem Jahrzehnt, eine Schnapszahl als Hochzeitsdatum zu haben. Der Grund für das Schnapsdatum ist kein romantischer, sondern ganz rational: Brautpaare können sich das Hochzeitsdatum einfach besser merken, so das Ergebnis einer Umfrage von ElitePartner unter 460 Teilnehmern.





 
Dem Klischee nach vergisst das männliche Geschlecht eher den Jahrestag. Überraschenderweise favorisieren laut Umfrage aber vor allem Frauen das Schnapsdatum, um sich den Hochzeitstag besser merken zu können. 34 Prozent der Frauen würden vor allem deshalb am 12.12. heiraten, weil sie sich das Datum besser merken können. Bei den Männern sind es 29 Prozent. Frauen ist außerdem die positive Bedeutung des Datums als glücksstiftender Faktor wichtiger als den Herren. 28 Prozent sind der Meinung, dass das Hochzeitsdatum einen guten Einfluss auf die Ehe hat (Männer: 21 Prozent).
Statussymbol

Die Herren der Schöpfung sehen die Eheschließung an einem Schnapsdatum vielmehr als Statussymbol an. Von der eigenen Hochzeit am 12.12.2012 erzählen zu können, ist für 29 Prozent der Männer der Hauptgrund für diese Terminwahl. Bei den Frauen sind es nur 21 Prozent.

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