Diese Pflege braucht der Körper zum Winter-Finale

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Wetterumschwünge machen dem Körper zu schaffen. Mit diesen Tipps trotzen wir der Übergangszeit.
Bald haben wir es geschafft! Die ersten Sonnenstrahlen und Temperaturen über dem Nullpunkt sind endlich da. Die Pflege sollte man aber noch nicht umstellen. Denn gerade im letzten Abschnitt des Winters blicken Haut und Haar auf eine strapazierende Zeit zurück. Die schwankenden Temperaturen beanspruchen den Körper zusätzlich.



Wenn die Haut zu sensibel für Retinol ist, gibt es mit Bakuchioleine sanfte und natürliche Alternative. Gegen Hautalterung ist daneben Hyaloron der Hauptbestandteil in der Kosmetikindustrie, jedoch ist es kein Wundermittel, das an der Oberfläche Tiefenwirkung erreichen könnte. Aber es hält die Haut wenigstens im aktuellen Zustand in Form. Alles andere ist eine Kombination aus Ernährung, Lebensstil, Genetik und äußeren Einflüssen. Ein reichhaltiges Anti-Aging-Produkt aus der Drogerie ist eine gute Wahl für die wechselnden Wetterbedingungen. Z.B. die Diadermine Super Filler-Creme die auch einen Lichtschutzfaktor enthält oder Elizabeth Ardens Kapseln, die 2018 neu aufgelegt wurden.

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Als Körperpflege beim Duschen eignet sich optimal ein mildes, pflegendes Duschgel, das vor dem Austrocknen schützt und ein angenehmes Hautgefühl verleiht. Die Pflege nach dem Duschen reichert die Haut mit Nährstoffen an und unterstützt sie bei der Belastung durch Umwelteinflüsse und wechselnde Konditionen. Intensive Pflege und anhaltende Feuchtigkeit sind wichtig. Z.B. die Serie von Naturebox, die unter anderem ein nach Mandel duftendes Duschgel und eine angenehm pflegende Avocado-Bodylotion beinhaltet.







Vor allem die der Kälte am meisten ausgesetzten Hände bedanken sich für jede intensive Pflege. Die Haut braucht eine Creme, die in der letzten Winter-Episode Trockenheitserscheinungen aufweist. Z.B.: die Bärnangen Lycka Nutritive Handcreme.





Die Talgproduktion sinkt im Winter, sodass die Kopfhaut wegen der Trockenheit auch jucken und schuppen kann. Sie braucht auf jeden Fall intensive Pflege. Arganöl, Buritiöl und Moringaöl umhüllen die Haare mit Lipiden wie ein Schutzschild, bringen sie zum Glänzen ohne zu fetten und sind wirkungsvoll gegen trockene Strähnen und brüchige Spitzen. Bei der Wahl eines Öls sollte man auf den Haartyp achten. Damit sich die Wirkung optimal entfalten kann, 15 Minuten vor der Haarwäsche oder gleich die ganze Nacht einwirken lassen. Z.B. die "Beology"-Reihe von L?oreal mit Antioxidanten aus dem Meer.



Glisskur brachte für die kühle Jahreszeit eine eigene Winter-Serie auf den Markt.





Nicht umsonst ein Klassiker für alle Lagen einer beanspruchten Haut ist die Eight-Hour-Cream-Serie von Elizabeth Arden.



Bei Eos beginnen die ersten Frühlingsgefühle schon früher. Mit zarten Pastelltönen der von Edelsteinen wie Rosenquarz inspirierten "Mood Stones Collection" wie z.B. "Creativity Zen" und "Amethist Elixir" oder farbenfroh mit dem "Colour Boost" Lipbalm.

(GA)

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