Was du beim Home-Office beachten solltest

Aktuell arbeiten viele Menschen in Österreich von zu Hause aus. Wir zeigen dir, was es für ein Büro daheim alles braucht.
Das Coronavirus sorgt dafür, dass viele Arbeitnehmer ins Home-Office geschickt werden und auf unbestimmte Zeit aus den eigenen vier Wänden arbeiten.

Wer das vorher noch nie gemacht hat, für den hat Home-Office einige Tücken: Ablenkungen, die räumlichen Bedingungen, sowie die fehlende Abgrenzung von Arbeit und Freizeit.

Wir zeigen dir, was es alles für ein erfolgreiches Home Office braucht.

CommentCreated with Sketch. zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Das richtige Zimmer

Wichtig: Der Raum zum Arbeiten muss ruhig sein. Das Wohnzimmer ist nur dann eine Option, wenn es tagsüber von niemandem genutzt wird. Im Schlafzimmer solltest du keinesfalls arbeiten – es wird so viel schwieriger, eine Grenze zwischen Arbeit und Freizeit zu ziehen. Falls du genug Platz hast, kannst du auch in der Küche arbeiten.

Die Abgrenzung

Wenn man schon keine Türe hinter sich schließen kann, sollte man die einzelnen Raumfunktionen optisch trennen. Als Raumteiler ideal ist ein halbhohes Regal, das zudem Stauraum für Arbeitsunterlagen und Bürokram bietet. Auch Zimmerpflanzen oder ein Paravent können den Raum gliedern. Ist dies alles nicht möglich, kann zumindest ein Teppich für eine optische Insel sorgen.

Damit man nicht durch einen vollen Wäschekorb oder herumstehendes Geschirr in der Küche abgelenkt wird, solltest du dir fixe Arbeitszeiten festlegen.

Möbel und Geräte

Der Schreibtisch ist das wichtigste Element im Home-Office: Eine provisorische Arbeitsfläche wie hier ist alles andere als optimal und schlecht für den Rücken. Moderne Laptops brauchen allerdings nicht viel Platz, ein riesiger Schreibtisch ist dafür nicht nötig. Viel wichtiger ist die Höhe: Die sollte so sein, dass du auch nach einem Tag Homeoffice keine Rückenschmerzen hast.

Dabei hilft ein ergonomisch gestalteter Bürostuhl. Konkret heißt das: Sitzend sollten die Ober- und Unterschenkel in einem 90°-Winkel zueinander stehen und die Füße sollten den Boden berühren.

Das Licht

Du willst weder unter fluoreszierenden Neonröhren noch bei flackerndem Kerzenlicht in deinen Computer starren. Am besten eignet sich warmes Licht.

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