Was Flugbegleiter gegen Cola-Light haben

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Bestellt ein Fluggast Cola Light, könnte ein frustriertes Augenrollen des Flugbegleiters folgen. Ein Steward klärt in einem Posting darüber auf.
Es ist eine Quelle der Unruhe für gestresste Flugbegleiter. Deswegen ist hier Aufklärung von Nöten, dachte sich ein Steward bei "The Golden Wings". Denn Cola Light ist das schlimmste Getränk, das Sie auf einer Flugstrecke bestellen könnten. Das hat eine einfache Ursache.

Andere Bedingungen in der Luft

In der Höhe herrschen andere Druckverhältnisse als in Bodennähe. Deswegen ergreift einige Passagiere ein Schwindelgefühl und man spürt Alkoholauswirkungen schneller. Noch eine Sache ändert sich: Softdrinks schäumen noch weit mehr als am Boden, wenn man sie aus einer Dose leert. Am schlimmsten ist das bei Cola Light zu beobachten.

Mehr Stress für Flugbegleiter

Vor allem bei Kurzstreckenflügen kann es schon recht stressig werden. Wenn dann noch sekundenlang gewartet werden muss, bis das Getränk nicht mehr schäumt und der 14. Fluggast hintereinander das Übel bestellt, kann das an der Geduld des Flugbegleiters nagen. Das bedeutet für ihn mehr Zeitdruck. Einen Trick, der den Vorgang ein wenig beschleunigen kann, zeigt der Steward in einem Video:



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