"Was Spaß macht": Ab Juli gibt es wieder Mega-Konzerte

Szenen wie beim ACDC-Konzert vor fünf Jahren im Happel-Stadion stehen kurz bevor.
Szenen wie beim ACDC-Konzert vor fünf Jahren im Happel-Stadion stehen kurz bevor.picturedesk.com
Einem Fest-Sommer steht nichts mehr im Weg. Am Donnerstag verkündete die Bundesregierung große Lockerungen ab Juli.

"Es wird ein Sommer wie damals", so wurde Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) bei der Pressekonferenz gleich mehrmals zitiert. Dass es sich dabei nicht nur um eine Floskel handelt, sollen die Mega-Lockerungen deutlich machen. Ab dem 1. Juli wird nämlich ein Großteil der Corona-Maßnahmen fallen gelassen, um ein Comeback zur Normalität zu ermöglichen.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) selbst betonte, dass die "Situation deutlich besser ist, als ich es mir erwartet hätte". Österreich hat eine Sieben-Tages-Inzidenz von 15. Zudem sei man Test-Weltmeister mit 400.000 Tests pro Tag.

Masken fallen

Die Kultur-Szene hatte lange keine gute Nachrichten zu hören bekommen. Nun kommt aber die große Wende. Vor allem die Tore der Pop-Kultur werden ab 1. Juli wieder öffnen. Staatssekretärin Andrea Mayer erklärt, dass man über Geschmäcker streiten könne: "Ob elektrische oder klassische Musik" sei nun aber egal. Wichtig sei, dass alle Bereiche nun wieder öffnen. Konkret: Es gibt keine Höchstgrenzen und Kapazitätsbeschränkungen mehr.

Wie umfassend die Lockerungen sind, machte die Staatssekretärin während der Pressekonferenz nochmal deutlich: Die Gastro-Einschränkungen wird es ab 1. Juli nicht mehr und auch die Maskenpflicht fällt bei Großveranstaltungen. Auch Indoor! 

Das einzige was vorerst bleiben wird: Die 3G-Regel. Nur wer getestet, geimpft oder genesen ist, darf "alles was Spaß macht" wieder erleben, wie Kurz erklärte. 

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