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Wegen gutem Sex sollten Sie kein Haus kaufen

Heute Redaktion
14.09.2021, 02:14

Viele Paare hoffen, mit einem Hauskauf auch etwas Gutes für ihre Beziehung tun zu können. Denn in einer Wohnung steigt man sich bald einmal auf die Füße, wenn Kinder da sind freuen die sich über mehr Freiraum und einen Garten und sowieso soll es Teil eines jeden Lebensplans sein, neben Hochzeit, Kind und Karriere auch ein Haus zu finanzieren. Doch gerade dieser Ansatz führt ins Leere.

Viele Paare hoffen, mit einem Hauskauf auch etwas Gutes für ihre Beziehung tun zu können. Denn in einer Wohnung steigt man sich bald einmal auf die Füße, wenn Kinder da sind, freuen die sich über mehr Freiraum und einen Garten und sowieso soll es Teil eines jeden Lebensplans sein, neben Hochzeit, Kind und Karriere auch ein Haus zu finanzieren. Doch gerade dieser Ansatz führt ins Leere.

Eine eigene Wohnung oder ein Haus zu besitzen, ist für viele Menschen eines der wichtigsten Ziele im Leben. Oftmals ist der Kauf einer Immobilie oder der Bau eines Eigenheims am Ende aber viel zu teuer oder eine viel zu große Belastung für die Partnerschaft.
Eine Immobilie nagelt sie dazu fest. Sie sind möglicherweise 20 bis 30 Jahre an einen Kredit gebunden. Im Fall einer Trennung droht ein Streit vor Gericht um die Immobilie oder die Kosten. Eine Immobilie engt dazu die Möglichkeiten ein, wenn sie auf Partnersuche sind. Nicht jeder oder jede will sich auf ein derartiges Risiko einlassen.

Lebenslanges Glück ist selten

Wer ein Haus baut denkt, dass er bis ans Lebensende glücklich bleibt. Die Hoffnung von Paaren auf ewiges Glück ist in vielen Fällen eine Illusion. Statistisch wird die Hälfte aller Ehen wieder geschieden. Hat ein Paar eine Immobilie, dann ist eine Trennung erheblich schwieriger und belastender.

Wer bekommt das Haus? Kann einer alleine es bezahlen? Muss das Haus verkauft werden? Oft müssen die ehemaligen Partner eine Immobilie für deutlich weniger verkaufen, als sie gekostet hat. Und so bleiben Schulden, die von beiden Personen getragen werden müssen.

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Sex steht nicht mehr an Tagesordnung

Oft haben Paare, die den anstrengenden Hausbau hinter sich haben, kein Beziehungsglück mehr. In der Zeit des Hausbaus wird nämlich die Zeit für den Anderen, die Zeit für Romantik gravierend weniger. Man hat fast keine Zeit mehr füreinander. Der Partner wird vernachlässigt, der Sex wird seltener.

Viele Familien folgen bei ihrem Wunsch, ein Haus zu bauen, gesellschaftlichen Vorstellungen. Ein Haus zu bauen gehöre einfach dazu. Deswegen erwarten viele Paare Wunderdinge vom Einzug ins neue Heim. Doch dann stellt sich oft auch Ernüchterung ein, weil das Haus mehr Arbeit verursacht, als gedacht. Ein eigenes Haus macht immer mehr Arbeit, als ein gemietetes.

Hausbau oder Kauf heißt vielfach Sparen

Ein Hausbau führt in den meisten Beziehungen auch immer zu Geldknappheit und einer Attacke auf das Sparschwein. Zwar wird im Vorfeld geplant und gerechnet, irgendein unvorhergesehenes Ereignis kann jedoch immer eintreten und alle Pläne zerstören. Es entstehen zusätzliche Kosten.

Plötzlich muss noch mehr gespart werden. Das belastet die Beziehung zusätzlich. Der lange geplante Urlaub fällt plötzlich ins Wasser, von Ausflügen in die Therme ganz zu schweigen.

 

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