Wegen Match wurde Platz des FAC zur Sicherheitszone

Das Match zwischen Austria Salzburg und Wacker Innsbruck am Freitag am Platz des Floridsdorfer AC war zwar eine Begegnung der Ersten Liga, die Sicherheitsmaßnahmen waren aber Bundesliga-tauglich. Weil auf beiden Seiten gewaltbereite "Fans" erwartet wurden, wurde die Umgebung des Platzes am Freitag komplett abgeriegelt. Kritik hagelte es von der Partei "Wir für Floridsdorf" (WIFF).

Das am Freitag am Platz des Floridsdorfer AC war zwar eine Begegnung der Ersten Liga, die Sicherheitsmaßnahmen waren aber Bundesliga-tauglich. Weil auf beiden Seiten gewaltbereite "Fans" erwartet wurden, wurde die Umgebung des Platzes am Freitag komplett abgeriegelt. Kritik hagelte es von der Partei "Wir für Floridsdorf" (WIFF).

Weil Austria Salzburg wegen baulicher Mängel vom eigenen Platz ausgesperrt wurde, wurde das "Heimmatch" der Salzburger gegen die Innsbrucker am FAC-Platz ausgetragen. Ab Nachmittag wurde die Umgebung deswegen zur Hochsicherheitszone - Hopfengasse, Rappgasse und Lokomotivgasse wurden für den Verkehr gesperrt, viele Anrainer konnten nicht mehr zu ihren Parkplätzen und Garagen fahren.

Grund für die Polizeiaktion war, dass die Fans beider Mannschaften in der Vergangenheit bereits mit gewalttätigen Aktionen aufgefallen waren. Heftige Kritik übte WIFF: "Haben wir in Floridsdorf nicht ohnehin schon genügend Radaubrüder, dass wir uns die bekannt gewaltbereiten Szenen aus Salzburg und diesmal auch aus Innsbruck noch zusätzlich in den Bezirk holen müssen?", so die Bezirksräte Hans Jörg Schimanek und Ossi Turtenwald. Das Spiel für die "Hausherren".

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