Weiterer Verdacht auf Corona-Mutation im Burgenland

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Jetzt gibt es auch im Burgenland in drei Fällen einen Verdacht auf die Corona-Mutation aus Großbritannien.

Nach 17 Verdachtsfällen der B117-Variante in Tirol und Berichten über Corona-Cluster in Wiener Seniorenheimen, wo ebenfalls ein Verdacht auf die Mutation bestehe, sind im Burgenland weitere Verdachtsfälle aufgetreten. Das habe eine Erstprüfung der AGES ergeben, teilte der Koordinationsstab Coronavirus des Landes am Dienstagabend mit.

Konkret geht es um drei Fälle. Ein endgültiges Ergebnis werde in rund einer Woche vorliegen. Zwischen den drei Fällen gebe es keine erkennbare Verbindung, es handle sich nicht um britische Staatsbürger.

Die Erstprüfung durch die AGES sei aufgrund von Auffälligkeiten bei den PCR-Tests der drei Personen durchgeführt worden. Derzeit würden die Proben weiteren Untersuchungen zur Sequenzierung des Virenstammes unterzogen, um dessen genaue Zusammensetzung zu beleuchten. Im Umfeld der Betroffenen werde außerdem ein erneutes, intensiviertes Contact-Tracing durchgeführt, so der Koordinationsstab.

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