Das passiert, wenn du aufhörst zu rauchen

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Dass Rauchen ungesund ist, ist keine neue Erkenntnis. Wer aufhört, wird schnell spüren, wie diese Entscheidung das Leben verändern kann.
Anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertags zeigt die Amerikanische Krebsgesellschaft auf, was im Körper passiert, wenn langjährige Raucher mit dem Qualmen aufhören.

Die ersten Anzeichen werden schon nach 20 Minuten bemerkbar. Herzfrequenz und Blutdruck regulieren sich auf Normalniveau. Innerhalb von zwölf Stunden sinkt dadurch die Belastung im Blut, wodurch nach 24 Stunden schon die Gefahr eines Herzanfalls drastisch gesenkt wird.

Zwei Wochen bis drei Monate danach stabilisieren sich Kreislauf und Lungenfunktion merklich. Wer Sport betreibt, wird den Unterschied besonders merken. Auch der Geschmacks- und Geruchssinn werden plötzlich wieder stärker ausgebildet.

Gut neun Monate nach dem Rauchstopp sind auch Hustenanfälle und Kurzatmigkeit passé. Außerdem springt die Selbstreinigungsfunktion der Lunge wieder an.

Wer ein Jahr rauchfrei ist, kann feststellen, dass sich das Risiko für Herzkrankheiten nun schon halbiert hat. Und nach fünf Jahren hat sich auch das Risiko auf einen Schlaganfall drastisch reduziert. Die Gefahr für Lungenkrebs und Krebsgeschwüre halbiert sich nach zehn Jahren.

Erst nach 15 Jahren befindet sich der Körper laut Amerikanischer Krebsgesellschaft wieder auf dem Niveau, auf dem es sich vor der ersten Zigarette befunden hat.

(ek/red)





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