1.500 Teilnehmer aus 17 Ländern traten in Eisenstadt (Bgld.) bei der Feuerwehr-WM an, zeigten dabei ihr Können.
Die Bewerbsgruppe aus Bad Mühllacken (OÖ) konnte mit einer Zeit von 29,97 Sekunden beim Löschangriff und mit einer Zeit von 50,87 Sekunden beim Staffellauf den Weltmeistertitel erneut nach Österreich holen.
Toll: Die Gruppe aus Johannesberg (NÖ, 4. Gesamtrang) stellte beim Löschangriff mit einer Zeit von 28,07 einen neuen Weltrekord auf!
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf gratulierten der Wettkampfgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Johannesberg zu ihrem großartigen Erfolg bei der Feuerwehr-Weltmeisterschaft in Eisenstadt.
Mit einer Zeit von 28,07 Sekunden stellte die Mannschaft einen neuen Weltrekord im Löschangriff auf und erreichte den hervorragenden vierten Platz in der Wertung A.
"Herzliche Gratulation zum hervorragenden vierten Platz bei der Feuerwehr-Weltmeisterschaft! Der Weltrekord im Löschangriff ist eine außergewöhnliche Leistung und ein großartiger Erfolg für ganz Niederösterreich. Ihr habt eindrucksvoll gezeigt, auf welch höchstem Niveau unsere Feuerwehren arbeiten und mit welchem Engagement sie unser Land weit über die Grenzen hinaus vertreten. Ich freue mich schon sehr darauf, euch am 3. August persönlich zu diesem historischen Erfolg gratulieren zu dürfen", so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
"Ein Weltrekord bei einer Weltmeisterschaft gelingt nur mit außergewöhnlichem Können, Disziplin und perfekter Teamarbeit. Die FF Johannesberg hat damit nicht nur Feuerwehrgeschichte geschrieben, sondern ganz Niederösterreich stolz gemacht. Herzliche Gratulation zu dieser großartigen Leistung", so LH-Stv. Stephan Pernkopf.
Ebenfalls erfreulich: In der Wertungsklasse "Freiwillige Feuerwehren B" (mit Alterspunkten) erreichte Weigelsdorf (NÖ) den dritten Platz.
Der nächste internationale Bewerb, der den traditionellen Bewerb, den Sportwettkampf und die Jugendbegegnung wieder zusammenführen wird, findet in vier Jahren in Kroatien statt. Das wurde am Ende der Zeremonie vom aus Kroatien stammenden CTIF-Vizepräsident Nedeljko Vukalović bekanntgegeben.