Wem Wahlverschiebung am meisten nützt

Der zweite Termin für die Bundespräsidenten-Stichwahl wird verschoben. Das hat Innenminister Wolfgang Sobotka am Montag kurz nach 11 Uhr verkündet. Grund: die fehlerhaften Kuverts für die Wahlkarten.

Der zweite Termin für die .

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Jetzt soll auf ein "einfaches Wahlkuvert", wie es bis 2009 in Verwendung war, zurückgegriffen werden. Die Staatsdruckerei wird mit der Herstellung beauftragt. Mögliche Termine waren der 27. November und der 4. Dezember. Die Klubchefs der Parlamentsparteien einigten sich in einer Sitzung mit Innenminister Sobotka auf den 4. Dezember als Wahltermin.

Spekuliert wird nun, welchem der beiden Kandidaten diese Entscheidung am meisten nutzt. Für Experte im "heute.at"-Interview

Laut dem Meinungsforscher Peter Hajek ist die Frage, wem die Wahlverschiebung am ehesten nützen werden, "rein theoretischer" Art, wie er im Interview mit "heute.at" erläuterte. Denn bis zur Wahl in zwei Monaten kann  "noch viel passieren" und "das Themenfeld könne sich noch stark verändern". Die wirklichen Vor- und Nachteile der Verschiebung werden sich "in den nächsten Wochen weisen". so Hajek.

Wer liegt vorn? Laut Hajek gibt es derzeit "keinen statistisch nachweisbaren Unterschied", wer derzeit in den Umfragen führt. Es sei "so knapp wie zuletzt im Mai", ließ der Umfrage-Experte wissen.

In einer . 

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