Wendlers Fanshop macht nun endgültig dicht

Nach seinem "KZ"-Vergleich kehrt auch sein langjährige Fanartikel-Vertreiber Michael Wendler den Rücken.
Nach seinem "KZ"-Vergleich kehrt auch sein langjährige Fanartikel-Vertreiber Michael Wendler den Rücken.
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Nun ist auch der "Wendler-Shop" Geschichte: Die Merchandise-Betreiber distanzieren sich von Michael Wendler und nehmen alle Kollektionen vom Markt.

Nachdem RTL den selbst ernannten "Corona-Realisten" Michael Wendler (48) mit Bild und Ton aus dem DSDS-Programm streicht, zieht nun auch sein langjähriger Merchandise-Partner nach. Welcher verbleibende Fan sich im so genannten "Wendler-Shop" noch nach Artikeln umschauen will, schaut durch die Finger, denn die Website ist seit diesem Wochenende offline.

Fan-Shop nimmt Website offline

Einzig eine Erklärung von "Merchroadie", die den Shop bis zuletzt betrieben haben, ist vom Wendler-Fanuniversum geblieben: "Wir verurteilen jegliche Form von Antisemitismus, Rassismus sowie Diskriminierung auf das schärfste und wollen keine Plattform hierfür stellen", heißt es auf dem Insert, das von nun an auf der Website erscheint. "Deswegen distanzieren wir uns in aller Form von den Aussagen und stellen den Vertrieb ein!"

Wendler geht mit "neuer Collection" baden

Noch vor wenigen Tagen pries der Wendler seine "neue Collection", "Egal"-Shirts und Tassen in einer Instagram-Story an, doch geht nach seinem "KZ"-Sager auch mit dieser Geschäftsidee baden und muss ab sofort auch auf diese zusätzlichen Einnahmen verzichten. Eine bittere Niederlage, haben ihn seine hohen Schulden doch nach wie vor fest im Griff.

Michael Wendler pries seine "neue Collection" am Pool an, steht jetzt aber ohne Vertriebspartner da.
Michael Wendler pries seine "neue Collection" am Pool an, steht jetzt aber ohne Vertriebspartner da.
instagram.com/wendler.michael

"Merchroadie" hingegen entschuldigt sich gegenüber der "Bild"-Zeitung in einen Statement, die Zusammenarbeit mit Wendler nicht schon früher gekappt zu haben. "Wir hätten dies gerne schon eher gemacht, aber mussten erst prüfen, was rechtlich möglich ist", so die Verantwortlichen. Schließlich könne man sich schon länger "mit dem, was er jetzt macht" nicht "mehr identifizieren".

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