Weniger Preisgeld für Thiem und Co. bei den French Open

Dominic Thiem
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Schon zum zweiten Mal in Folge wird das Preisgeld bei den am Sonntag beginnenden French Open reduziert. Dies wird mit der Corona-Pandemie erklärt. 

Insgesamt schütten die Veranstalter ein Preisgeld von 34,37 Millionen Euro aus. Damit schrumpfen die Preisgelder beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres im Vergleich zur Ausgabe 2020 um vier Millionen Euro. 

Der Sieger und die Siegerin des am Sonntag beginnenden Turniers erhalten jeweils 1,4 Millionen Euro an Preisgeld. 2020 waren es noch 1,6 Millionen Euro, 2019 sogar 2,3 Millionen Euro gewesen. An die unterlegenen Finalisten werden 750.000 Euro bezahlt. 

Das Semifinale wird mit 375.000 Euro, das Viertelfinale mit 255.000 Euro entlohnt. Das Achtelfinale bringt 170.000 Euro und ein Ausscheiden in der dritten Runde ist 113.000 Euro wert. 

Einzig die Preisgelder in den ersten beiden Runden blieben unverändert. 60.000 Euro bringt ein Aus in Runde eins, für das Scheitern in der 2. Runde kassieren die Tennis-Profis 84.000 Euro. 

Weitaus geringer sind die Summen in den Doppel-Bewerben bei Damen und Herren. Das siegreiche Doppel erhält 244.925 Euro, das im Finale unterlegene Paar 144.074 Euro. Und alle Semifinal-Doppel 84.749 Euro. 

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