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Video: Pflege für Kinder zuhause: Ein Besuch bei MOKI

Bei schwerkranken Kindern zählt jede Unterstützung. In Wien hilft der FSW: Ein Blick hinter die Kulissen der mobilen Kinderkrankenpflege MOKI.

Wenn ein Kind krank ist, steht für Eltern die Welt still. Besonders dann, wenn medizinische Pflege plötzlich zum Alltag gehört. Genau hier setzt MOKI – die mobile Kinderkrankenpflege an.

Pflege-Expertinnen wie Karolin und Christine begleiten Familien im Alltag – mit medizinischem Know-how, viel Erfahrung und vor allem mit Zeit. Wir haben mit ihnen gesprochen und zeigen im Video, wie sie die betroffenen Familien im Alltag unterstützen – mit medizinischem Know-how, viel Erfahrung und vor allem mit Zeit.

Pflege, die sich am Kind orientiert

"Wir betreuen Kinder von 0 bis 18 Jahren – von Frühgeborenen bis zu schwerstkranken Kindern", erklärt Pflege-Expertin Karolin. Die Unterstützung ist dabei so individuell wie die Bedürfnisse der Familien.

Ein Beispiel ist der junge Dennis, den Karolin regelmäßig betreut. Er hat ein Tracheostoma, eine Kanüle im Hals, die ihm beim Atmen hilft. Karolin unterstützt bei der Atemtherapie, bei der Pflege und begleitet ihn auch in die Schule. Dort hilft sie etwa beim Absaugen der Atemwege.

"Die kleinen Fortschritte sind oft unsere größten Erfolge", sagt sie. Gleichzeitig entlastet die Betreuung auch die Eltern, die rund um die Uhr für ihre Kinder da sind.

Sicherheit für Familien im Alltag

Auch Pflege-Expertin Christine betreut Kinder mit unterschiedlichen Diagnosen – etwa Mehrfachbehinderungen, Epilepsie oder Frühgeburten. Sie erinnert sich an ein Mädchen, das zunächst gesund wirkte, aber mit drei Monaten plötzlich Krampfanfälle bekam. Die Diagnose: Epilepsie.

"Für viele Eltern ist es enorm wichtig zu wissen, dass sie nicht allein sind", sagt Christine. Ihre Aufgabe ist es deshalb nicht nur zu pflegen, sondern auch zuzuhören, Fragen zu beantworten und Sicherheit zu geben.

Der Ablauf ihrer Betreuung ist klar strukturiert: Sie überprüft medizinische Zugänge wie PEG-Sonden, wechselt Verbände, gibt Medikamente oder sorgt für die Nahrungszufuhr. Wenn ein epileptischer Anfall auftritt, kann sie sofort reagieren und ein Notfallmedikament verabreichen.

Eins-zu-eins Betreuung mit Zeit

Der größte Unterschied zum Krankenhaus: Die Pflege findet direkt im Zuhause der Familie statt. "Ich kann mich ganz auf das Kind konzentrieren", sagt Christine. "Diese Eins-zu-eins-Betreuung ermöglicht es, im Tempo des Kindes zu arbeiten."

Für viele Eltern bedeutet das vor allem eines: Entlastung. Sie wissen, dass jemand mit Erfahrung an ihrer Seite ist und sie die Verantwortung nicht allein tragen müssen.

MOKI unterstützt Familien in Wien

Familien, deren Kinder medizinische Pflege benötigen, können sich direkt an das Kund:innenservice des Fonds Soziales Wien wenden. Voraussetzung für die Betreuung ist eine medizinische Diagnose.

Dann sorgt MOKI dafür, dass Familien genau die Unterstützung bekommen, die sie brauchen – und dass Alltagsheld:innen wie Karolin und Christine dort helfen können, wo es am wichtigsten ist.

👉 Mehr Infos: wien.moki.at

MOKI – die Mobile Kinderkrankenpflege

MOKI-Wien die mobile Kinderkrankenpflege bietet mit qualifizierten Pflegekräften medizinische Hauskrankenpflege, Betreuung und Beratung für Frühgeborene, chronisch kranke sowie schwer beeinträchtigte Kinder und Jugendliche. MOKI versorgt jährlich über 500 Kinder mit mehr als 20.000 Einsatzstunden zu Hause, in Kindergärten, Schulen und Horten.

Seit Jänner 2025 ist MOKI-Wien Teil der FSW-Unternehmensgruppe und im Tochterunternehmen Pflege- und Betreuungsdienste angesiedelt.
Weitere Infos findest du auf: https://wien.moki.at/

Dieser Artikel beruht auf einer Medienkooperation mit HEUTE und ist mit finanzieller Unterstützung des Fonds Soziales Wien entstanden.

Weitere Informationen zum Fonds Soziales Wien (FSW): https://www.heute.at/sozialesicherheitwien

{title && {title} } fsw, {title && {title} } Akt. 13.03.2026, 11:06, 12.03.2026, 14:20
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