"Wer denkt, dass wir ein Liebespaar sind, spinnt ja"

Gerda Rogers und Clemens Trischler verbindet eine tiefe Freundschaft.
Gerda Rogers und Clemens Trischler verbindet eine tiefe Freundschaft.Andreas Tischler / Vienna Press
Unzertrennlich – das trifft auf Starastrologin Gerda Rogers und Autor Clemens Trischler zu. Was die beiden verbindet, erzählten sie "Heute".

Der 19. November 2016, ein Tag den Gerda Rogers und Clemens Trischler nie vergessen werden. Warum? Damals trafen die beiden erstmals aufeinander. "Ich im Fernsehstudio, sie im Fernsehstudio", fasst Trischler den magischen Moment knapp zusammen, bevor er dann doch, wie gewohnt, etwas ausholt. "Ich kannte sie natürlich, wie jeder andere Österreicher auch. Immerhin ist sie die Frau, die am meisten gegoogelt wird. Gerda Rogers kennt man einfach. Noch dazu, wo ich auch Badner bin und wusste, dass sie in Baden wohnt. Hab sogar gewusst, welches Auto sie fährt. Ich hab einfach alles von ihr gewusst." Gut, man könnte meinen, da ergreift Frau schnell die Flucht, wenn ein junger Mann alles über einen weiß. Nicht so Gerda Rogers – zur großen Freude von Trischler. "Ich habe mich nicht einmal getraut, sie anzusprechen, weil ich dachte, dass sie eingebildet ist." 

Doch er wurde eines Besseren belehrt. "In der Sekunde, in der ich in den Raum reingekommen bin, hat sie mich schon angesprochen." – Und dann übergibt der junge Autor das Wort an Rogers. "So, nun erzähl die bitte weiter." Das lässt sich die Starastrologin nicht zweimal sagen: "Er is da mit einem Freund reingekommen und ich hab gesagt 'na ihr zwei Hübschen, was macht denn ihr da' und dann sind wir schon ins Sprechen gekommen", lacht sie. Gleich eine Woche später kam es zum nächsten Treffen, ja man könnte sagen, das Schicksal wollte es so. "Es war Liebe auf den einenhalbsten Blick", grinsen beide. 

"Ich wüsste nicht, wer den größeren Vogel hat – sie oder ich?!"

Apropos Liebe. Nicht nur einmal wurde der Astrologin und dem Autor ihrer Biografie eine Liaison angedichtet. "Zahlreiche Medien haben geschrieben, dass Gerda Rogers jetzt eine neue Liebe hat. Das wird uns bis heute nachgesagt", muss der knapp 30-Jährige schmunzeln. "Ich wüsste nicht, wer den größeren Vogel hat – sie oder ich?!" Auch Rogers kann da ihren Kopf nur schütteln. "Ich 80, er 30! Ich mein, das ist ja sehr nett, wenn man mir das zutrauen würde. Aber ich bin Gott sei Dank doch normal. Ehrlich, wer denkt, dass wir ein Liebespaar sind, der spinnt ja", kann sie sich sich vor Halten kaum halten. Doch im Grunde ist es wirklich wahre Liebe – wie die zwischen einer Mutter und ihrem Kind. "Ja, die Mutterrolle hat sie ziemlich schnell eingenommen", ist Trischler glücklich über diese unzertrennliche Bindung. 

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