Wetter-Experten warnen vor starken Regenfällen im Osten

Symbolbild: Feuerwehreinsatz nach einem Starkregen-Ereignis
Symbolbild: Feuerwehreinsatz nach einem Starkregen-EreignisSALZI.AT / APA / picturedesk.com
Tief Kai steuert sehr feuchte Luft nach Österreich, besonders im Wald- und Wienviertel kommt es zu starken Regenfällen mit bis zu 50 l/m².

Wie schon am gestrigen Feiertag Christi Himmelfahrt befindet sich der Alpenraum auch in den kommenden Tagen im Einfluss gleich mehrerer Tiefdruckgebiete, die sich über West- und Mitteleuropa befinden. Dabei versorgt uns das Tief Kai mit Zentrum über der Slowakei bis Freitagmittag mit reichlich Feuchtigkeit.

Die Prognose im Detail

Der Freitag startet an der Alpennordseite und im Osten mit Regenschauern. In den kommenden Stunden regnet es von Salzburg bis ins Nordburgenland verbreitet und teils ergiebig.

Die größten Regenmengen sind bis Mittag im nördlichen Wald- und Weinviertel nahe der tschechischen Grenze zu erwarten. Hier sind lokal bis zu 50 mm zu erwarten. Gerade in diesen Regionen wird der Regen aber sehnlichst erwartet, da nicht nur der Mai sondern das ganze Frühjahr bisher viel zu trocken ausfielen!

Im Laufe des Tages beruhigt sich vor allem im Innviertel und im Donauraum das Wetter und die Wolken lockern vor allem Nachmittag öfters auf. Inneralpin sowie im Süden bilden sich hingegen nach einem trockenen und teils feundlichem Start im Tagesverlauf einige Schauer und lokale Gewitter.

Unwetterwarnungen für Freitag, 14. Mai: Nördlich von Wien sind Unwetter mit Starkregen möglich.
Unwetterwarnungen für Freitag, 14. Mai: Nördlich von Wien sind Unwetter mit Starkregen möglich.UWZ

Wochenend-Ausblick

Auch am Samstag bleibt es wechselhaft. In den Alpen geht es stellenweise bereits nass in den Tag. Tagsüber bilden sich dann aber wieder im ganzen Land Regenschauer sowie vereinzelt auch Gewitter.

Der Sonntag beginnt meist trocken und gebietsweise auch teils sonnig. Tagsüber gehen aber neuerlich zahlreiche Schauer und einzelne Gewitter nieder. Bis zum Abend trocken bleibt es nach derzeitigem Stand am ehesten im nordöstlichen Flachland.

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