Jetzt fix: Ab diesem Tag wird es endlich wieder warm

Menschen sitzen auf Bänken und am Rassen bei Sonnenschein im Stadtpark in Wien.
Menschen sitzen auf Bänken und am Rassen bei Sonnenschein im Stadtpark in Wien.ALEX HALADA / picturedesk.com
Seit Tagen zittert Österreich bei eisigen Temperaturen. Nun kündigt sich erstmals aber Besserung an. "Heute" hat die Frühlings-Prognose für dich.

Schnee, Regen und eiskalten Temperaturen lassen weite Teile des Landes seit Tagen zittern. Das setzt sich auch noch ein wenig fort. Der Freitag gestaltet sich in der Osthälfte neuerlich überwiegend dicht bewölkt und speziell ganz im Norden fallen über den Tag verteilt ein paar Tropfen gemischt mit Flocken. Im Süden und Westen ist es hingegen anfangs bis auf ein paar Hochnebelfelder in den Tälern noch häufig sonnig, am Nachmittag ziehen aber auch hier vermehrt Wolken auf. Am Alpenostrand weht mäßiger bis lebhafter Nordwestwind. Die Höchstwerte liegen von Nord nach Süd zwischen 2 und 13 Grad.

Am Samstag geht es großteils bewölkt bzw. besonders im Nordosten trüb in den Tag. Nur zwischen Vorarlberg und Oberkärnten zeigt sich zeitweise noch die Sonne. Im Laufe des Tages breiten sich immer mehr Wolken auch nach Westen aus, mit der Ausnahme des Mühl- und Waldviertels bleibt aber weitgehend trocken. Die Schneefallgrenze steigt auf 1.000 bis 1.200 Meter an. Am Bodensee weht mäßiger Nordostwind, im östlichen Flachland lebhafter Nordwind. Die Höchstwerte liegen zwischen 4 und 12 Grad.

Auch Wochenstart wird verregnet

Am Sonntag zeigt sich die Sonne am ehesten in Osttirol und Oberkärnten, sonst überwiegt von der Früh weg eine meist dichte Wolkendecke. In den zentralen Nordalpen startet der Tag unbeständig, später sind auch im südlichen Bergland ein paar schwache Regenschauer möglich. Die Schneefallgrenze steigt im Tagesverlauf von 1000 Meter auf 1.300 Meter an. Im Flachland bleibt es weitgehend trocken. Mäßiger bis lebhafter Nordwestwind im Osten und maximal 4 bis 12 Grad.

Der Montag präsentiert sich mit Ausnahme von Osttirol und Oberkärnten überwiegend bewölkt und unbeständig. Nördlich der Alpen gibt es im Tagesverlauf immer wieder ein paar kurze Auflockerungen, in der Folge entstehen rasch Quellwolken und Schauer, die auch gewittrig ausfallen können. Es weht mäßiger, vereinzelt lebhafter Wind aus nördlichen Richtungen. Maximal 5 bis 12 Grad.

Dann kommt langsam, aber doch der Frühling durch!

Der Dienstag verläuft insgesamt unbeständig und beginnt vor allem an der Alpennordseite zunächst mit dichten Wolken und teils kräftigen Regen- oder Graupelschauern, die Schneefallgrenze steigt von etwa 1.200 Meter auf 1400 m an. Im Süden bleibt es häufiger aufgelockert, aber auch hier ziehen einzelne Schauer durch, kurze Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Der Wind weht meist nur schwach, im östlichen Flachland mäßig aus Nordwest, die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 15 Grad.

Aus heutiger Sicht geht es ab Dienstag stetig bergauf, täglich kommt mehr Sonne zum Vorschein und die Temperaturen steigen jeweils um weitere zwei Grad an. Überstanden ist der Winter damit offenbar aber noch immer nicht. Denn gerade ab Samstag (24. April) sollen die Temperaturen wieder mächtig abstürzen. Im ganzen Land sind dabei wieder Minusgrade, Regen und sogar Schneefall möglich.

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