Für Österreichs Speed-Herren fällt der Renneinsatz am Sonntag ins Wasser. Der für 11.15 Uhr geplante Super-G in Garmisch-Partenkirchen, der zunächst auf 12.45 Uhr verschoben worden war, wurde wegen anhaltend schlechter Sichtbedingungen gestrichen.
Dichter Nebel machte eine Durchführung auf der Kandahar unmöglich. Auch nach längerem Abwarten besserte sich die Sicht nicht entscheidend. Schließlich zogen die Organisatoren die Reißleine und sagten das Rennen ab.
Damit bleibt vor dem Weltcupfinale in Kvitfjell nur noch ein Speed-Termin im Kalender: In Courchevel soll der ausgefallene Super-G nachgeholt werden.
Die Abfahrt am Samstag hatte Marco Odermatt für sich entschieden. Der Schweizer setzte sich vor seinen Teamkollegen Alexis Monney und Stefan Rogentin sowie Vincent Kriechmayr aus Oberösterreich durch. In der Abfahrts- und in der Super-G-Wertung liegt Odermatt weiterhin deutlich in Führung.
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