WHO erklärt Sexsucht zur Krankheit

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Sexsucht nun offiziell zur psychischen Krankheit erklärt. Weltweit leiden rund fünf Prozent an dieser Erkrankung.

Was für die meisten wie eine Ausrede fürs Fremdgehen klingt, ist für Betroffene ein großes Problem.

Inzwischen hat die WHO Sexsucht zur psychischen Erkrankung erklärt. Tiger Woods hat sich zu seiner Sexsucht bekannt. Seitdem wird oft vom "Tiger-Woods-Syndrom" gesprochen.

Im Februar 2010 gab der Golf-Profi zu, dass er sexsüchtig ist. Menschen, die an der der Krankheit leiden, haben einen extrem ausgeprägten Sexualtrieb.

Auf der Suche nach Befriedigung

Die Gier nach Sex bestimmt den Alltag. Sie sind permanent auf der Suche nach Befriedigung - nach dem Sex kommt kein Kick, sondern eine innere Leere.

Wie viele Menschen unter Sexsucht leiden, ist nicht bekannt. Schätzungen gehen aber von rund fünf Prozent der Bevölkerung aus. (red)

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