WHO rät: Finger weg vom Alkohol

Angesichts der Corona-Krise ist die Stimmung gedrückt. Deshalb tiefer ins Glas zu schauen, ist laut der WHO aber keine gute Idee. Im Gegenteil.
Während der Corona-Pandemie ist das soziale Leben deutlich reduziert: Freunde treffen, miteinander anstoßen – das ist oft nur noch virtuell machbar. Doch nun rät die Weltgesundheitsorganisation (WHO), auch den Alkoholkonsum vorübergehend auf ein Minimum zu beschränken.

Alkohol schwächt Immunsystem



Dies allerdings nicht, um sogenannte "Social Gatherings" zu verhindern, so wie dies kürzlich Bangkok erklärt hat, sondern der Gesundheit zuliebe – der eigenen sowie der von anderen.

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Anders als in einer schon seit einigen Wochen herumgeisternden Verschwörungstheorie behauptet, helfe Alkohol nicht, Sars-CoV-2 zu bekämpfen, heißt es in dem WHO-Statement. Vielmehr ebne er dem Virus den Weg, indem er das zurzeit so wichtige Immunsystem schwäche.

Erhöhtes Verletzungsrisiko



Doch das ist noch nicht alles: Weiter sei allgemein bekannt, "dass Alkohol das Risiko von Verletzungen und Gewalt, einschließlich Gewalt in der Partnerschaft, erhöht und Alkoholvergiftungen verursachen kann." Entsprechend solle der Alkoholkonsum auch deshalb auf ein Minimum eingeschränkt werden, um die medizinischen Ressourcen zu schonen.



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