Eigentlich sollte es für Andrew Mountbatten-Windsor (66) nach dem Rückzug aus der "Royal Lodge" ruhiger werden. Doch davon ist offenbar wenig zu sehen. Wie die "Daily Mail" berichtet, hat sich der frühere Prinz heimlich aus England verabschiedet – Ziel: ein exklusives Gestüt in der Bretagne.
Dem Bericht zufolge reiste Andrew Ende Mai mit einem von dem emiratischen Unternehmer Mohammad A. Baker organisierten Privatjet von Norwich nach Dinard in Nordfrankreich.
Von dort ging es weiter auf ein luxuriöses Pferdeanwesen in Mont-Dol nahe Saint-Malo. Gastgeber war Baker selbst, Chef der Gulf Marketing Group (GMG) und Multimillionär mit besten Verbindungen in die Golfregion.
Auf dem Gestüt soll Andrew drei Tage lang regelrecht verwöhnt worden sein. Laut einem Mitarbeiter standen ausgedehnte Ausritte am Atlantikstrand, ein Privatkoch und eine abgeschiedene Luxusunterkunft auf dem Programm.
Besonders pikant: Andrew soll nicht nur Gast gewesen sein, sondern im Haus des Gastgebers gewohnt haben – komplett kostenfrei.
Der Trip sorgt in Großbritannien für Diskussionen. Seit Jahren steht Andrew in der Kritik, enge Beziehungen zu wohlhabenden Geschäftsleuten und internationalen Milliardären zu pflegen.
Besonders sensibel: Seine früheren Tätigkeiten als Handelsbeauftragter, durch die er weltweit Kontakte in die High Society knüpfte – Kontakte, die ihm bis heute ein luxuriöses Umfeld ermöglichen.
Während Andrew also offenbar erneut Luxus genießt, laufen gegen ihn weiterhin Ermittlungen. Der frühere Prinz steht seit Jahren im Zusammenhang mit den Vorwürfen rund um den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unter massivem öffentlichen Druck.