Wieder Unfall mit Teslas Autopilot

Bild: privat

In den USA ist es erneut zu einem Crash mit einem Tesla gekommen, bei dem der Autopilot aktiv war. Allerdings dürfte in diesem Fall der Fahrer auch seinen Anteil an dem Unfall haben - er verstand die Warnhinweise nicht.

Herr Pang, von dem nur der Nachname bekannt ist, war auf einer kurvenreichen, zweispurigen Autobahn durch einen Canyon im US-Bundesstaat Montana unterwegs. Der Wagen zog auf einmal nach rechts und rammte einige Begrenzungspflöcke bevor er von der Straße abkam.

Pang und sein Beifahrer blieben unverletzt, der Aufprall war allerdings so stark, dass das rechte Vorderrad abriss. Sowohl der Lenker als auch Tesla bestätigen, dass der Wagen mit Autopilot fuhr und Pang seine Hände nicht am Steuer hatte - entgegen Teslas Empfehlung.

Sprachprobleme als Auslöser?

"Als die Straßenverhältnisse immer unsicherer wurden, begann das Fahrzeug den Fahrer zu warnen, dass er das Lenkrad in die Hände nehmen muss. Er hat dies nicht getan.", erklärt Tesla in einem Statement. Pang sagt dazu, dass er keine Warnung von seinem Auto erhalten habe. Allerdings sei sein System auf Englisch eingestellt und er spreche Mandarin.

Pang will sich jetzt mit Tesla austauschen, denn er sei sich nicht sicher, ob er oder der Wagen Schuld an dem Crash sei. Im Mai war ein Tesla-Lenker gestorben, .

 

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