Wieder unter 700 Corona-Fälle in 24 Stunden

Menschen auf der Kärntnerstraße.
Menschen auf der Kärntnerstraße.Leserreporter/ Symbolbild
Die Corona-Lage in Österreich verbessert sich mit jedem Tag. In den letzten 24 Stunden wurden wieder nur knapp 700 Fälle registriert.

820 Corona-Fälle am Montag, 870 am Dienstag, 1.194 am Mittwoch, 933 am Donnerstag, 887 am Freitag und nur 644 am gestrigen Samstag - die Corona-Lage in Österreich wird immer besser. Seit Tagen halten sich die Zahlen auf einem stabilen Niveau und haben nur einmal in dieser Woche die 1.000er-Marke überschritten.

Der heutige Sonntag zeigt ebenfalls eine stabile Entwicklung. Denn laut "Heute"-Infos hat es in den letzten 24 Stunden österreichweit insgesamt 673 Neuinfektionen gegeben.

Die aktuelle Lage in den Bundesländern

Die Neuinfektionen teilen sich auf die Bundesländer wie folgt auf:

Burgenland: 8

Kärnten: 43

Niederösterreich: 132

Oberösterreich: 94

Salzburg: 33

Steiermark: 118

Tirol: 58

Vorarlberg: 65

Wien: 188

Bisher gab es in Österreich 637.097 positive Testergebnisse. Mit Stand 16. Mai (9:30 Uhr) sind österreichweit 10.474 Personen an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 616.148 wieder genesen. Derzeit befinden sich 897 Personen aufgrund des Corona-Virus in krankenhäuslicher Behandlung. Davon werden 293 auf Intensivstationen betreut.

Anmerkung zu Salzburg

Die Anzahl der Gesamtinfizierten im Bundesland Salzburg wurde aufgrund einer defekten Charge von Antigentests insgesamt um 33 Fälle nach unten korrigiert. Die falsch-positiven Testbefunde stellten sich in der routinemäßigen PCR-Kontrolle als negativ heraus. Daraus ergibt sich eine Gesamtzahl von 673 Neuinfizierten.

Der Betrieb des Dashboards des Gesundheitsministeriums erfolgt durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) und ist unter "covid19-dashboard.ages.at" abrufbar. Das Dashboard bezieht seine Daten ausschließlich aus dem Epidemiologischen Melderegister (EMS) und wird täglich, 14:00 Uhr, aktualisiert. Das EMS ist das offizielle Register, in welches von den Bezirksbehörden sowie von Labors eingetragen wird.

Das Bundesministerium für Inneres erhebt die Zahlen im Rahmen der Koordination des Staatlichen Krisen- und Katastrophenmanagements im Einsatz- und Koordinationscenter (EKC) über eine Videokonferenz. Diese Zahlen können Fälle enthalten, die im EMS noch nicht erfasst sind.

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