Wieder verkauft Frau ihr "erstes Mal" im Internet

Bild: Screenshot Facebook

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Frau ihr "erstes Mal" im Internet verkauft, um diese Summe ging es aber bisher noch nie. Die 20-jährige Russin Ariana will für ihre Jungfräulichkeit 150.000 Euro haben - mindestens. Dass es ihr erster Sex sein würde, sei ärztlich belegt. Über den Grund spricht sie ganz offen: Es sei der einfachste Weg, an Geld zu kommen.

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Frau ihr "erstes Mal" im Internet verkauft, um diese Summe ging es aber bisher noch nie. Die 20-jährige Russin Ariana will für ihre Jungfräulichkeit 150.000 Euro haben - mindestens. Dass es ihr erster Sex sein würde, sei ärztlich belegt. Über den Grund spricht sie ganz offen: Es sei der einfachste Weg, an Geld zu kommen.

Auch einen Plan hat sich die 20-Jährige bereits zurechtgelegt, wie sie das Geld investieren würde, verriet sie der "Bild". Sie wolle aus Russland auswandern und studieren und so erspare sie sich die Arbeit neben dem Studium. "Ich bin eine unabhängige Frau und kann manchen, was ich will. Ich habe so lange darauf gehofft, meine große Liebe zu finden, aber es hat nicht geklappt. Warum soll ich länger warten?", wird sie zitiert.

Immer wieder sorgen solche Jungfräulichkeits-Internetversteigerungen für Aufsehen. Gleich mehrmals stellten junge Frauen diese Angebote so wie jetzt über Agenturen ins Netz. Während einige Auktionen aufgrund des öffentlichen Interesses oder Ermittlungen zurückgezogen wurden, kamen ein paar auch zustande. Dabei ging es meist um hohe vierstellige oder niedrige fünfstellige Geldbeträge. Ariana will nun aber einen rekordverdächtiges Gebot von mindestens 150.000 Euro sehen.

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