Mit dem neuen "Urania Ceenema" startet in der Wiener Urania ein europaweit einzigartiges Kinoprojekt: Gemeinsam mit "Let's Cee", Cineplexx und der VHS Wiener Urania entsteht das erste ganzjährige Festivalkino für Filme aus Zentral- und Osteuropa in Wien.
Täglich ab 18 Uhr flimmern künftig ausgewählte Produktionen aus der CEE-Region über die Leinwand – in Originalsprache mit deutschen und englischen Untertiteln. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Filme, die bewegen, berühren und zum Nachdenken anregen: Migration, Identität, Politik, gesellschaftlicher Wandel oder ökologische Verantwortung sind nur einige der Themen, die das neue Programm prägen.
Bereits im ersten Spielmonat setzt das "Urania Ceenema" ein kräftiges Ausrufezeichen: 34 Produktionen aus Zentral- und Osteuropa stehen am Programm. Damit wird das Kino nicht nur zur neuen Heimat für anspruchsvolle Filmkultur, sondern auch zu einer Plattform für kulturellen Austausch und Integration mitten in Wien.
Hinter dem Projekt stehen starke Namen der heimischen Film- und Kulturszene. Als treibende Kräfte fungieren Christof Papousek, Geschäftsführer und Gesellschafter der Constantin-Film- und Cineplexx-Unternehmensgruppe, sowie Magdalena Żelasko, Gründerin des Let's Cee Filmfestivals, die als künstlerische Leiterin gemeinsam mit dem Team das kuratierte Programm verantwortet.
"Kino ist weit mehr als reine Filmvorführung. Es ist ein Ort der Begegnung, des gemeinsamen Erlebens und des kulturellen Austauschs", betont Papousek. Mit dem neuen Angebot in der Urania wolle man ein ganzjähriges Konzept mit klarem kulturellen Profil schaffen und Kino für möglichst viele Menschen zugänglich machen.
Die Direktorin der VHS Wiener Urania, Daniela Ecker-Stepp erklärt: "Film ist eine kraftvolle Form des Lernens – er kann Perspektiven eröffnen und emotionale Zugänge zu komplexen Themen schaffen." Das Urania Kino bleibt weiterhin Teil des nonstop Kinoabo. Damit können Cineasten das neue Festivalprogramm ohne zusätzliche Kosten entdecken.