Stadt-Gärtnereien findet man immer weniger, erzählt Marianne Ganger von der Gärtnerei Ganger "wien.orf.at". In Aspern wären die Städtebaumaßnahmen und die U2 zum Problem geworden.
Gärtnerei-Grundstücke sind für den Wohnbau gefragt. In der Donaustadt stehen viele Glashäuser leer. In fünf Jahren hat sich die Zahl der Gartenbaubetriebe in Wien um 14 Prozent von 257 auf 225 reduziert.
Von der Blumenproduktion allein, kann aufgrund der Konkurrenz durch den Großhandel kaum noch wer leben. Zumindest die Gräberbetreuung ist ein wichtiges Standbein für Gärtner geworden. (Red)