Höhepunkt der Ballsaison

Wiener Opernball 2024 – das ist der genaue Fahrplan

"Alles Walzer" heißt es wieder am 8. Februar, wenn der 66. Wiener Opernball über die Bühne geht. Und der "Ball der Bälle" steckt voller Höhepunkte.

Newsdesk Heute
Wiener Opernball 2024 – das ist der genaue Fahrplan
Der 66. Wiener Opernball findet am 8. Februar 2024 statt.
Starpix / picturedesk.com

Der Wiener Opernball ist der gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Rund 5.000 Ballgäste sowie ein Millionenpublikum aus aller Welt, das via Fernsehen, Radio, digitaler Plattformen und Printmedien den Ball miterleben kann, freuen sich am 8. Februar (Donnerstag) erneut auf einen glanzvollen Abend.

Die besten Bilder der Pressekonferenz:

    Das Opernball-Kern-Team: Event-Lady Maryam Yeganehfar, PR-Lady Susanne Athanasiadis, Staatsopern-Direktor Bogdan Roščićs und Spitzen-Gastronomin Birgit Reitbauer
    Das Opernball-Kern-Team: Event-Lady Maryam Yeganehfar, PR-Lady Susanne Athanasiadis, Staatsopern-Direktor Bogdan Roščićs und Spitzen-Gastronomin Birgit Reitbauer
    Andreas Tischler / Vienna Press

    Die künstlerische Eröffnung des Opernballs 2024 ist dabei mehr als nur prominent besetzt: Das Orchester der Wiener Staatsoper spielt unter der musikalischen Leitung von Bertrand de Billy, es singen Elīna Garanča, Piotr Beczała und Serena Sáenz – auf dem Programm stehen die Barcarolle aus Les Contes d’Hoffmann, die Polonaise aus Eugen Onegin, Arien aus Carmen und Don Carlo sowie Agustín Laras Granada.

    Neukreation von Star-Choreograph

    In einer Neukreation von Star-Choreograph Alexei Ratmansky tanzt das Wiener Staatsballett mit den Solistenpaaren Elena Bottaro – Masayu Kimoto, Sonia Dvořák – Brendan Saye, Alice Firenze – Marcos Menha, Kiyoka Hashimoto – Alexey Popov, Hyo-Jung Kang – Davide Dato, Aleksandra Liashenko – Géraud Wielick, Ketevan Papava – Eno Peci und Claudine Schoch – Duccio Tariello– den Walzer La Séparation von Mykola Lysenko; die Ballettakademie tanzt zur Ecossaise aus Eugen Onegin in einer Choreographie von Christiana Stefanou.

    Den Auftakt mit der Fanfare gibt wiederum das Bühnenorchester der Wiener Staatsoper.

    "Zeichen für soziale Verantwortung setzen"

    "Gleichzeitig leben wir jedoch weiterhin in einer Zeit, die für viele Menschen vor allem finanziell eine ganz besondere Herausforderung darstellt. Somit wird der Opernball 2024, wie auch vergangenes Jahr, ein deutliches Zeichen für soziale Verantwortung und Solidarität setzen", stellen die Verantwortlichen klar.

    Wiener Opernball 2024 – Die Eröffnung
    Wiener Opernball 2024 – Die Eröffnung
    zVg

    Mit dem Erwerb der Eintrittskarten (Aufschlag von 35 Euro pro Ticket) und der Konsumation am Ball (10 Prozent Aufschlag auf die Gastronomie-Umsätze) wird erneut "Österreich hilft Österreich" unterstützt. "Österreich hilft Österreich" ist eine von ORF und den führenden Hilfsinstitutionen Caritas, Diakonie, Hilfswerk Österreich, Österreichisches Rotes Kreuz und Volkshilfe getragene Initiative, die in Not geratenen Menschen in unserem Land hilft.

    Eröffnungswalzer

    Bereits zum vierten Mal ist die oberösterreichische Tanzschule Santner unter der Leitung von Maria Angelini-Santner und Christoph Santner für die Choreographie des Jungdamen- und Jungherren-Komitees verantwortlich – ebenso für den Komitee-Einzug sowie den Eröffnungswalzer. Maria und Christoph Santner erhielten den österreichischen Staatsmeistertitel in den Standardtänzen sowie den Wiener Walzer-Weltmeistertitel. 2015 eröffnete das Geschwisterpaar, bekannt aus der ORF-Tanzshow "Dancing Stars", in Wels eine eigene Tanzschule.

    Alexei Ratmansky, einer der bedeutendsten Choreographen der Gegenwart, kreiert – nach zwei Zusammenarbeiten mit dem Wiener Staatsballett – zum ersten Mal eine Choreographie für den Opernball. Zum elegisch-romantischen Walzer La Séparation c-Moll op. 39 Nr. 1 des ukrainischen Komponisten Mykola Lysenko möchte er ein Zeichen für den Frieden auf der Welt senden.

    "Nicht in Worte fassen"

    "Was ich am Ballett liebe, ist, dass man es nicht in Worte fassen muss. Es vermittelt dem Publikum eine andere, nonverbale Botschaft. Außerdem bietet es den Tänzerinnen und Tänzern die einzigartige Erfahrung, mit so vielen Menschen zu kommunizieren, ohne ein Wort zu sagen", so Alexei Ratmansky, der seine Choreographie für 16 Tänzerinnen und Tänzer des Wiener Staatsballetts zugleich aber auch als eine Feier des Lebens und der faszinierenden Wiener Ballkultur begreift, die seit jeher mit der Liebe für das gemeinsame Tanzen und Feiern verbunden ist.

    "Es ist schön, dass die Tradition des Balls lebendig und für Österreicherinnen und Österreicher und Gäste immer noch sehr attraktiv ist. Für mich war es eine besondere Freude, in die historischen Studios der Wiener Staatsoper zurückzukehren und mit den wunderbaren Tänzerinnen und Tänzern des Staatsballetts zu arbeiten. Einen Beitrag für den Wiener Opernball leisten zu dürfen, ist für mich eine große Ehre und ich bin Bogdan Roščić und Martin Schläpfer für die Einladung sehr dankbar." Für das Kostümdesign konnte die renommierte französische Modedesignerin Adeline André gewonnen werden.

    Opernball-Aus nach heftiger Kritik

    Und den "Ball der Bälle" werden sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche hochkarätige Gäste nicht entgehen lassen. Auf Tarek Leitner (51) und Nadja Bernhard (48) verzichtet man aber – zumindest vor dem ORF-Mikro! Denn durch den Opernball-TV-Abend führen dieses Jahr Mirjam Weichselbraun, Andi Knoll, Teresa Vogl und, erstmals, "Seitenblicke"-Redakteurin Marion Benda. Für den pointierten Kommentar sorgen einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz.

    Die Höhepunkte der glamourösen Ballnacht stehen am Tag nach dem Ball der Bälle wieder in "Alles Opernball" auf dem Hauptabend-Programm von ORF 1: Heuer ist Lilian Klebow im Haus am Ring unterwegs, um von den extravagantesten Auftritten, den schönsten, aufwendigsten und ungewöhnlichsten Outfits und dem Ballgeflüster der rauschenden Nacht zu berichten.

      <strong>26.02.2024: Landwirt (30) stößt beim Hausumbau auf Geheimgang.</strong> Bei Renovierungsarbeiten auf seinem Bauernhof entdeckte Landwirt Florian Schmied einen rund 900 Jahre alten mittelalterlichen "Erdstall". <a rel="nofollow" data-li-document-ref="120021946" href="https://www.heute.at/s/landwirt-30-stoesst-beim-hausumbau-auf-geheimgang-120021946">Alle Infos hier &gt;&gt;&gt;</a>
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      Thomas Scheucher, Landesverein für Höhlenkunde in Oberösterreich
      red
      Akt.