Geduldsproben bei der Millionenshow: Wienerin Bernadette Schmatzer brachte Moderator Armin Assinger diesmal gehörig ins Schwitzen.
Die Musikpädagogin wirkte sichtlich nervös und ließ sich bei mehreren Fragen viel Zeit. Immer wieder musste Assinger eingreifen, um sie auf Kurs zu bringen.
Besonders die Frage nach dem Durchmesser der Erde am Äquator sorgte für lange Grübeleien. Schmatzer zögerte, den 50:50-Joker zu nutzen, obwohl Assinger schon leicht genervt erklärte: "Wir könnten schon den 50:50 nehmen und hoffen, dass eines davon bleibt und dann nehmen Sie das andere. Ganz einfach." Doch die Kandidatin grübelte weiter und auch das Ansteckmikrofon bereitete ihr Probleme. "Entschuldige, ich bin nervös, falls man das noch nicht gemerkt hast", gestand sie schließlich.
Auch bei der Frage, mit welchem Buch Kinderbuchautorin Christine Nöstlinger ihre Karriere startete, zögerte Schmatzer lange. Assinger versuchte die Stimmung mit Publikumseinlagen aufzulockern: "Hat jemand noch was vor heute? Muss jemand noch den Zug erwischen?" Doch die Wienerin wurde dadurch nur noch nervöser, während Assinger langsam die Geduld verlor.
Bei der 30.000-Euro-Frage war dann aber endgültig Schluss: Nach erneutem langen Überlegen gab sie auf. "Ich will aber nicht aufhören" sagte sie traurig. Assinger kommentierte trocken: "Es setzt schon die Dehydration des Publikums ein."