Wilde Wind-Lotterie in Planica, ÖSV-Adler chancenlos

Daniel Huber
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Beim Weltcup-Finale in Planica gab es nur einen Durchgang, Karl Geiger holte sich den Sieg bei sehr schwierigen Verhältnissen.

Der Wind war der große Spielverderber beim zweiten Skifliegen in Planica - immer wieder wechselnde Verhältnisse sorgten für zahlreiche Unterbrechungen. Weil es schon finster wurde, konnte nur ein Durchgang ausgetragen werden.

Die ÖSV-Adler konnten beim Weltcup-Finale nicht ganz vorne mitmischen. Daniel Huber war der beste Österreicher auf Platz neun, Michael Hayböck riskierte zu viel und landete nur auf Rang 14.

Der Sieg geht an Karl Geiger (GER) vor Ryoyu Kobayashi (JPN) und Bor Pavlovcic (SLO).

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