Um 16.30 Uhr erreichte die ersehnte Abkühlung in Form einer Kaltfront samt Westwind die Bundeshauptstadt. Selbst in der Innenstadt kam die Luft plötzlich in Bewegung, Regentropfen inklusive.
"Die unwetterartigen Gewitterzellen werden nun immer häufiger und breiten sich immer mehr aus. In Kürze wird es auch in Wien gewittern und stürmen", meldet Clemens Grohs von Kachelmannwetter.
Nach dem Durchzug einer Kaltfront beruhigt sich die Lage allmählich in der Nacht auf Donnerstag. Tagsüber stellt sich dann durch zunehmenden Hochdruckeinfluss ruhigeres Sommerwetter ein, ehe am Freitag die nächste Kaltfront von Nordwesten her das Land streift.
In Richtung Wochenende nimmt der Hochdruckeinfluss wieder zu, wobei die Temperaturen auf einem angenehm sommerlichen Niveau bleiben.
In der Nacht auf Donnerstag muss laut Prognose von www.ubimet.at im Bergland noch generell mit Schauern und teils Gewittern gerechnet werden. Diese ziehen dann in der zweiten Nachthälfte nach Südosten ab und das Wetter beruhigt sich von Westen her. Am Alpenostrand bzw. im Seewinkel weht dabei lebhafter bis kräftiger Nordwestwind.
Der Donnerstag beginnt mit gebietsweise dichten Wolken, aber nur vereinzelt mit ein paar Schauern. Tagsüber stellt sich ein häufig freundlicher Sonne-Wolken-Mix ein, dichtere Wolken mit einzelnen Schauern halten sich im östlichen Nordalpenbereich. Der Wind weht lebhaft, im Osten auch kräftig und im Süden leicht föhnig aus Nordwest.
Am Freitag ziehen aus Nordwesten dichte Wolken und ein paar Schauer durch. Im Nordalpenbereich bleibt es auch am Nachmittag unbeständig mit ein paar Schauern, abseits der Alpen lässt sich wieder häufig die Sonne blicken. Dazu weht oftmals lebhafter, im Osten auch kräftiger Nordwestwind.
Der Samstag beginnt besonders in den inneralpinen Tälern vereinzelt mit Restwolken, meist aber sonnig. Tagsüber scheint häufig die Sonne, durchziehende Wolkenfelder sowie Quellwolken bleiben harmlos. Im Osten weht mäßiger bis lebhafter Nordwestwind.