Wirte und Anrainer klagen gegen Rauchverbot

Ab November hat es sich in österreichischen Lokalen und Bars ausgepofelt. Die Nachtgastronomie und Anrainer befürchten Schlimmes.
Nach jahrelangem Gezerre ist es nun (wohl) fix: Ab dem 1. November darf in Österreichs Gastronomiebetrieben nicht mehr geraucht werden. Die Shisha-Bars haben bereits eine Verfassungsklage angekündigt – ihnen wird die Existenzgrundlage entzogen. Auch Nachtgastronomen und Anrainer wollen vor Gericht ziehen.

Initiativen-Sprecher Stefan Ratzenberger bestätigt gegenüber "Heute.at", dass sich rund 700 Betriebe angeschlossen haben. Darunter auch die Betreiber namhafter Clubs wie des Praterdome.

Gäste rauchen draußen

Die Klage, der sich auch viele Anrainer angeschlossen haben, betrifft nur die Nachtgastronomie zwischen 22.00 und 6.00 Uhr.

Nach eigenen Angaben wolle man nicht den Nichtraucherschutz abändern oder den Schutz der Angestellten hinterfragen. Die Klage wolle sich nur mit dem Problem befassen, dass Tausende Gäste nachts rauchend vor den Lokalen stehen.

CommentCreated with Sketch.252 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Das würde zu Beeinträchtigung der Lebensqualität der Anrainer führen, so die Gastronomen.

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(lu)

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