WKO-Mahrer: "Wer sich testet, soll ins Gasthaus dürfen"

WKO-Chef Harald Mahrer (r.) will, dass regelmäßige Tests Wirtshausbesuche ermöglichen
WKO-Chef Harald Mahrer (r.) will, dass regelmäßige Tests Wirtshausbesuche ermöglichenARNO MELICHAREK / APA / picturedesk.com
Wann die Gastronomie wieder öffnen darf, ist offen. Die Wirtschaftskammer fordert aber Erleichterungen für Gäste, die regelmäßig zu Corona-Tests gehen

Kinobesuche, ein Bier im Wirtshaus oder der Eintritt zu Kulturveranstaltungen werden wohl noch länger nicht möglich sein. Doch Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer prescht jetzt mit einer Idee vor: Wer sich regelmäßig testen lässt, soll mehr Freiheiten im Alltag bekommen. Als eine Art Ausweis soll die Stopp-Corona-App dienen. Damit soll auch die "Zettelwirtschaft" in der Gastronomie ein Ende haben.

Fahrplan zu mehr Freiheiten im Alltag

"Wir brauchen einen klaren Plan zur Freiheit. Mehr Möglichkeiten sind der beste Anreiz sich testen zu lassen. Von Schnitzel-Gutscheinen halte ich wenig. Das Zauberwort heißt Freiheit!", erklärt Mahrer. Mit dem Test-Bonus will er die Zeit, bis zu der weite Bevölkerungsteile geimpft sind, verkürzen.

Der Wirtschaftskammer-Präsident fordert dazu die Wiederbelebung der Stopp-Corona-App. Denn so könnte man einfach seine Gesundheit nachweisen und damit wieder vermehrt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Motto: Wer laufend auf seinen Infektionsstatus schaut, kann ein Bier mit Freunden genießen.

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