Ferran Torres avancierte mit seinem Treffer in der 106. Minute des WM-Finales gegen Argentinien zum spanischen Nationalhelden. Doch trotz des Triumphs ist seine Zukunft beim FC Barcelona offenbar alles andere als geklärt.
Der 26-Jährige kam bei den Katalanen in der vergangenen Saison häufig nur als Joker zum Einsatz. Laut "L'Equipe" zählt Paris Saint-Germain zu den Interessenten. Dort könnte Torres unter seinem ehemaligen Teamchef Luis Enrique spielen.
Für besonders große Aufregung sorgt aber ein anderes Gerücht. Wie "El Nacional" berichtet, soll auch Erzrivale Real Madrid die Situation des Offensivspielers beobachten. Zudem wird Aston Villa mit Trainer Unai Emery als möglicher Abnehmer gehandelt.
Nach Informationen der "Mundo Deportivo" will Barcelona in den kommenden Tagen das Gespräch mit Torres suchen. Sein Vertrag läuft nur noch bis 2027, weshalb ein Verkauf in diesem Sommer durchaus eine Option sein könnte.
Ein Wechsel direkt zu Real Madrid wäre allerdings eine echte Sensation und dürfte bei den Barça-Fans alles andere als gut ankommen. Noch handelt es sich aber lediglich um Spekulationen – eine Entscheidung über die Zukunft des WM-Helden steht offenbar noch aus.